Prozent "Exekutivzeit":Trump-Kalender offenbart nur wenige Termine

Bild zu Gespannte Lage in Venezuela

Vormittags keine Termine, danach viel Zeit für Twitter und TV.

Ein "schändlicher Vertrauensbruch" sei es gewesen, den Terminkalender weiterzuleiten, sagt Trumps Chefsekretärin Madeleine Westerhout. 60 Prozent von Trumps Arbeitstag liefen zuletzt unter "executive time", also ohne strukturierte Abläufe oder Termine. Morgens hat der mächtigste Mann der Welt üblicherweise viel Zeit für das Frühstück, Twittern und Verfolgen von Nachrichtensendungen. Und am Nachmittag hat der US-Präsident nochmals Luft für mehr oder minder spontane Aktivitäten.

Laut dem streng vertraulichen persönlichen Kalender des Präsidenten für die vergangenen drei Monate, die das Portal erhalten haben will, hat der Präsident an manchen Tagen nur einen einzigen Termin. So heißt es in dem Beitrag, insgesamt sechs namentlich nicht genannte Quellen hätten bestätigt, dass Trump etwa zwischen 8 und 11 Uhr nie im Oval Office des Weißen Hauses anzutreffen war. Nach einer halben Stunde seien sie dann aber meist schon wieder vorbei.

Wie viel Trump von Meetings - beispielsweise mit seinen Sicherheitsberatern hält - offenbarte er jüngst auf Twitter. Da verspottetet er seine Geheimdienste: "Die Leute beim Geheimdienst scheinen extrem untätig und naiv zu sein", schrieb Trump. Das Weiße Haus betonte immer wieder, dass diese Gerüchte nicht repräsentativ seien, schließlich habe Trump viele Verpflichtungen, die nicht öffentlich gemacht werden dürften. Dieser Präsident arbeite "härter für das amerikanische Volk als irgendeiner in der jüngsten Geschichte", beteuerte sie. Doch die Resultate würden für ihn sprechen.

Auch Regierungssprecherin Sarah Sanders kommentierte die Veröffentlichung mit den Worten: "Der Präsident hat einen andere Führungsstil als seine Vorgänger".

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