Das ändert sich zum 1. März

Mütterrente Mindestlohn sogar ein neuer Feiertag Das ändert sich zum 1. März

Unter anderem steigt der Mindestlohn in der Baubranche. Wer in Berlin wohnt kann sich nicht nur über mehr Geld, sondern auch über mehr Freizeit freuen: Es gibt einen neuen Feiertag.

Mütter, die vor 1992 drei oder mehr Kinder zur Welt gebracht haben, sollen künftig auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen.

Ab März werden nun 2,5 statt bisher 2 Entgeltpunkte zugerechnet. Beim Brexit gilt zwar der 29. März als gesetzter Termin, aber inzwischen wird über eine Verschiebung diskutiert oder sogar über ein zweites Referendum. Wie der Brexit abläuft steht noch nicht fest - und bis Ende März dürfte es auch noch weitere Spekulationen dazu geben.

Hobby-Gärtner müssen ab dem 1. März 2019 aufpassen. Derzeit ist im Gespräch, die Zeitumstellung in der EU dauerhaft abzuschaffen. Es ging vor allem darum, ob Sommer- oder Winterzeit der neue Standard werden.

Am letzte Wochenende des Monats erfolgt die Umstellung auf die Sommerzeit: In der Nacht von Samstag, 30. März 2019, auf Sonntag, 31. März 2019, werden die Uhren von 2.00 auf 3.00 Uhr vorgestellt - was eine Stunde weniger schlafen bedeutet. Damit ist es abends erstmal wieder eine Stunde länger hell.

Ebenfalls ab März 2019 wird der "Internationale Frauentag" am 8. März zum offiziellen Feiertag erklärt. Der Senat hat den Internationalen Frauentag als Datum für den neuen gesetzlichen Feiertag gewählt. Zum Vergleich: In Bayern gibt es 13 gesetzliche Feiertage.

Außerdem steigt ab dem 1. März 2019 auch der Mindestlohn für Bauarbeiter. Im Osten wird nicht zwischen Lohngruppen unterschieden. Statt 11,75 gibt es künftig 12,20 Euro (West- und Ostdeutschland). Beschäftigte der Lohngruppe 2 (Fachwerker, Maschinisten, Kraftfahrer) erhalten 15,20 Euro (bisher 14,95 Euro) brutto. Dabei wechselt die Farbe von Blau zu Grün.

Ohne aktuelles Kennzeichen erlischt der Versicherungsschutz und das Fahrzeug darf nicht auf die Straße. Die Kosten variieren je nach Anbieter.

Das Naturschutzgesetz sieht in § 39 vor, wann und in welchem Ausmaß Hecken und Bäume in Deutschland geschnitten werden dürfen. Ab dem Tag gilt das jährliche Verbot des Verbraucherministeriums bis zum 30. September. "Schonende Form- und Pflegeschnitte" sind hingegen auch im Frühling und Sommer erlaubt. Laut Bundesnaturschutzgesetz ist damit das Heckeschneiden und Bäumefällen verboten.

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