Ludwigshafen: Torsten Eikmeier (†48) tot: Trauer um Radio-Legende

Schock Beliebter Radio Moderator stirbt plötzlich

Ludwigshafen - Schauspieler, Moderator und Sprecher Torsten Eikmeier ist völlig überraschend im Alter von 48 Jahren gestorben. Jetzt sind Details zur Todesursache bekannt geworden. Der Publikumsliebling wurde nur 48 Jahre alt.

Torsten Eikmeier war nicht nur als Radiomoderator, sondern auch als Schauspieler und Sprecher erfolgreich.

Auch der Verband Deutscher Sprecher verabschiedet sich auf Facebook von dem verstorbenen Torsten Eikmeier: "Torsten war nicht nur extrem professionell als Schauspieler und Sprecher, er war auch einer der lustigsten Menschen in der gesamten Branche". Torsten Eikmeier sei am 4. März 2019 "völlig überraschend und viel zu früh" gestorben, heißt es im Post des Verbandes.

Seine ehemaligen Kollegen trauern auf der RPR1. Sein Lächeln war sein Markenzeichen, dazu die unverwechselbare warme kraftvolle Stimme am Mikrophon. "Wir sind in Gedanken bei seiner Familie und all den Menschen, die ihn liebten".

Auf den sozialen Netzwerken ist die Trauer um Torsten Eikmeier groß: "Unvergessen die minutenlang verlachten Leitungen, weil er über einen Namen stolperte und schon im Anlauf dazu in schallendes Gelächter ausbrach". Lieber Torsten, lieber Eiki, danke für die schöne, wenn auch viel zu kurze Zeit mit Dir. "Wir vermissen Dich sehr!" Wir bitten um Verständnis, dass die Beerdigung im engsten Familienkreis stattfinden wird.

Wie das Management gegenüber GALA bestätigte, starb der beliebte Radiomoderator an einer Lungenembolie.

Über viele Jahre war Eikmeier die Stimme vom Radiosender RPR1., er moderierte dort unzählige Sendungen. Das teilt der Sender RPR1. mit, bei dem Eikmeier jahrelang moderierte. "Seine markante Stimme ist deutschlandweit bekannt und beliebt. Eiki, Du wirst fehlen!" "Wir verlieren nicht nur einen wunderbaren Kollegen, sondern auch einen unendlich sympathischen, immer gut gelaunten Menschen und Freund", schreibt der Sender auf seiner Internetseite. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

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