EU-Wettbewerbshüter verhängen Millionenstrafe gegen Nike | Wirtschaft

Ein Fußballer mit Schuhen von Nike

Der US-Sportartikelhersteller Nike muss wegen unerlaubter Geschäftspraktiken eine Strafe über 12,5 Millionen Euro zahlen. Das Unternehmen habe seinen Händlern den Weiterverkauf von Lizenzprodukten an andere Länder im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verboten, teilte die Brüsseler Behörde am Montag zur Begründung mit. EU-Wettbewerbs-Kommissarin Margrethe Vestager sagte, weniger Auswahl und höhere Preise bei Fan-Artikeln seien die Folge gewesen.

Nike drohte Lizenznehmern unter anderem an, ihnen den Vertrag im Falle von Auslandsverkäufen zu kündigen. Der Verstoß gegen EU-Kartellrecht dauerte demnach von 2004 bis 2017. Die Strafzahlung wurde um 40 Prozent reduziert, nachdem Nike bei den Untersuchungen kooperiert hatte. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

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