Opel und IG Metall sprechen weiter

Opel und IG Metall verhandeln

So könne der neue Astra beispielsweise im Stammwerk gebaut werden.

Rüsselsheim - Beim Autobauer Opel gehen die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern über künftige Investitionen in geregelten Bahnen weiter.

Der Artikel "Opel und IG Metall verhandeln" wurde in der Rubrik WIRTSCHAFT mit dem Keywords "Automobilindustrie, Wirtschaft, Werk, Mitarbeiter" von "Ralf Loweg" am 11. April 2019 veröffentlicht. Im Gespräch ist dafür die neue Generation des Kompaktwagens Astra, der ab 2021 auf einer Plattform des neuen Opel-Mutterkonzerns PSA montiert werden soll. Über die Vergabe der Produktionsaufträge entscheidet letztlich das PSA-Exekutiv-Komitee in Paris.

Entsprechend hin- und hergerissen sind die derzeit noch etwa 16.000 Opel-Beschäftigten an den Opel-Standorten in Rüsselsheim, Kaiserlautern und Eisenach. Hintergrund: Opel hatte 2018 eine Beschäftigungssicherung bis 2023 vereinbart und umfassende Investitionen in die deutschen Standorte zugesagt. "Nun sind wir in Diskussionen mit der IG Metall und haben dem Sozialpartner weitere Investitionspläne präsentiert".

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