Kim Kardashian möchte Anwältin werden - Überregionales

Khloe Kardashian bedankt sich bei Kim für deren Sextape

Kim Kardashian möchte einmal juristisch "mehr ausrichten können" und deshalb hat die Unternehmerin und Schauspielerin vor, Anwältin zu werden. Jetzt möchte das Multitalent auch noch Anwältin werden, worüber sie in der neuen Ausgabe der amerikanischen Modezeitschrift "Vogue" spricht. In einigen Bundesstaaten, darunter auch in Kalifornien, ist es aber auch möglich, Jura durch ein Kanzlei-Praktikum zu studieren, um dann nach vier Jahren eine Prüfung abzulegen. 2022 möchte Kardashian die Anwaltsprüfung ablegen, heißt es. So sei zumindest der aktuelle Zeitplan. Erst vor wenigen Tagen hatte Kim Kardashian (38) bewiesen: Sie ist immer wieder für eine Überraschung gut!

"Ich habe mir das sehr genau überlegt", sagt Kardashian über ihre Entscheidung. Kardashian setzte sich im vergangenen Jahr für die Begnadigung von Johnson ein, die wegen des Verkaufs von Drogen eine lebenslängliche Haftstrafe absitzen sollte. Daraufhin hatte Trump die Haftstrafe Johnsons verkürzt. Das Weiße Haus veröffentlichte nach dem Treffen ein Foto, das den Reality-Star an der Seite eines breit grinsenden Präsidenten Donald Trump im Oval Office zeigte.

Ihre Inspiration sei nun gewesen, dass sie im Fall Johnson "ein wirklich gutes Resultat" gesehen habe.

In der Illustrierten "Vogue" sagt Kim, sie wolle "dazu in der Lage sein, für Menschen zu kämpfen, die ihre Schulden gegenüber der Gesellschaft bezahlt haben. Ich habe gefühlt, dass das System so anders sein könnte und ich wollte dafür kämpfen, es zu reparieren".

Kim Kardashian tritt damit auch in die Fußstapfen ihres Vaters: Der Promi-Anwalt Robert Kardashian hat 1995 in dem spektakulären Mordprozess gegen den früheren Footballstar O.J. Simpson zum Verteidigerteam gehört. In der Welt der Stars ist aber nicht alles rosarot.

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