Angriffe auf Ecuador nach Assange-Festnahme

Julian Assange

Nach der Festnahme von Julian Assange ist das südamerikanische Land Ziel von mehr als 40 Millionen Hackerangriffen.

Grund offenbar: die Verhaftung des Wikileaks-Gründers Julian Assange.

Die Entscheidung von Ecuadors Regierung, Assange das Asyl in der Botschaft zu entziehen, stößt weiterhin international auf Kritik. Stecken Anhänger des Wikileaks-Gründers hinter der Attacke?

Die Angriffe erfolgten unter anderem auf Außenministerium, Präsidentenamt und Zentralbank. Sie seien unter anderem aus Deutschland, den USA, Brasilien, den Niederlanden, Rumänien und aus Ecuador selbst gekommen, sagte der Vizeminister für Informationstechnologie und Kommunikation, Patricio Real. Informationen sollen bei den Cyberangriffen aber nicht entwendet worden sein. Die Regierung in Quito hatte zuvor das politische Asyl für den 47-jährigen Australier aufgehoben, der wegen der Veröffentlichung geheimer US-Dokumente vielen in den USA als Staatsfeind gilt. Präsident Lenin Moreno sieht sich unter Rechtfertigungsdruck und erklärte gegenüber dem britischen Guardian am Wochenende, Assange habe in der Botschaft ein "Spionagezentrum" aufbauen wollen.

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