EU-Kommissionspräsident Juncker sagt Fake News den Kampf an

Bild zu Jean Claude Juncker im April im EU-Parlament

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagt vor der Europawahl Fake News den Kampf an. Dabei sagte er selbst, dass man in der Politik die Menschen belügen müsse. Auch hat er keine Scheu davor zuzugeben, dass die EU in der heutigen Form nur ein Elitenprojekt gegen die Mehrheitsbevölkerung ist.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat ein entschlossenes Vorgehen gegen Lügen im Europawahlkampf angekündigt. "Ich werde das jetzt in den nächsten Wochen vor der Wahl auch vermehrt selber machen", kündigte er an. Auch in einigen Mitgliedsstaaten der EU gebe es Versuche, die Wähler mit falschen Informationen zu beeinflussen und so die Wahl zum Europäischen Parlament zu manipulieren. Auch Staaten innerhalb der Union versuchten, den Wählerwillen mit Fake News in eine bestimmte Richtung zu lenken.

In einer früheren Version dieses Texts wurde Juncker mit den Worten "Ab Mittwoch nach Ostern wird zurückgeschossen" sowie "Das kommt aus mehreren Ecken, nicht nur von Russland" zitiert.

Als Beispiel nannte der Kommissionschef den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, der behauptet, Juncker sei Schuld am Brexit. Zudem habe Orban der Kommission vorgeworfen, für die Spaltung Europas in Ost und West verantwortlich zu sein. Gewählt werden insgesamt 705 Abgeordnete, wenn Großbritannien teilnimmt, 751 wie bisher.

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