Costa del Sol: Zu gefährlich - Strandrutsche in Estepona wird geschlossen

Spanien Rutsche in Estepona schließt nach nur einem Tag

Auf Twitter wurde die Rutsche im spanischen Estepona rege besprochen.

Ein spannendes Projekt für Einheimische und Touristen hat im spanischen Estepona an der Costa del Sol nur kurz nach der Eröffnung ein jähes Ende gefunden. Grund waren zahlreiche Beschwerden - und blaue Flecken. Immerhin gibt es eine Neigung von 32 bis 34 Grad. Doch diese Hoffnung hat sich schnell erledigt: Wie der "Guardian" berichtet, wurde die steile 38-Meter-Rutsche nur einen Tag nach ihrer Eröffnung in der vergangenen Woche schon wieder geschlossen - sie war zu gefährlich. Der User, der das Video hochgeladen hat, schreibt dazu, dass die Rutsche eine dumme Idee gewesen sei. Der Verfasser des Tweets kommentierte das Video mit einem Augenzwinkern und sagte: "In Estepona haben sie die Sterbehilfe bereits legalisiert".

Eine Frau bezeichnete die Rutsche auf Twitter als "ein Stück Scheiße" und zeigte auf zwei Fotos ihre Verletzungen an Ellenbogen und Unterarmen.

Gleichzeitig mehrten sich die Witze über das Rutschen-Debakel. Außerdem wurde darauf hingewiesen, die Rutsche ordnungsgemäß zu benutzen, also aufrechtsitzend und nicht im Liegen, ohne die Arme auszustrecken und nicht mit anderen Personen zusammen. Allerdings seien auch tausende Menschen auf der neuen Attraktion gerutscht, ohne Blessuren davonzutragen, erklärte die Stadt in einem Statement. Mehr als tausend Menschen hätten die Rutsche ohne Zwischenfälle genutzt. Um die Sicherheit zu garantieren, werde die Strandrutsche nun aber dennoch einer Kontrolle unterzogen.

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