Italien: Sea-Watch rettet trotz Blockade-Drohung von Salvini 65 Migranten

Die Rettung von Flüchtlingen vor Libyen wird immer schwerer

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch hat nach eigenen Angaben 65 Menschen von einem Schlauchboot vor der Küste Libyens gerettet. Das Boot der Flüchtlinge sei von einem zivilen Aufklärungsflugzeug entdeckt worden.

Viele der geretteten Menschen litten unter Erschöpfung, Dehydrierung und Seekrankheit, erklärte Sea-Watch. Hinzu kommen die Niederlande, unter deren Flagge das Rettungsschiff Sea-Watch 3 fährt. Man habe die Zuweisung eines sicheren Hafens angefordert und warte auf Anweisungen. "Unsere Häfen sind und bleiben geschlossen", sagte er. Italiens rechter Innenminister Matteo Salvini machte erneut klar, dass das Schiff in Italien nicht anlegen dürfe. Und sie nicht nur auf Wahlplakaten zu beschwören.

Related:

Comments

Latest news

"Bares für Rares"-Star verliert Schätze bei Camper-Brand"
Der Parkplatz "Urweltfunde" war noch bis Mitternacht gesperrt, um die Wracks zu bergen und den Parkplatz zu reinigen. Ludwig Hofmaier an dem ausgebrannten Wagen: Ersten Schätzungen zufolge beträgt der Schaden rund 75.000 Euro.

Nach Ibiza-Videos: Österreich soll im September neues Parlament wählen
Die FPÖ schade dem Reformprojekt seiner Regierung. "Kurz kann Kickl nicht leiden, und Kickl kann Kurz nicht leiden", sagt einer. Van der Bellen hatte gestern abend erklärt, durch die Video-Affäre sei das Vertrauen in staatliche Institutionen erschüttert.

Netzschau zum Eurovision Song Contest 2019 — Reaktionen von Twitter
Hinter " S!sters " landeten Weißrussland und mit Großbritannien ein weiteres "Top 5"-Land, das automatisch im Finale gesetzt ist". Das isländische Fernsehen könnte von der "European Broadcasting Union" für das Verhalten von Hatari noch gemaßregelt werden.

Kramp-Karrenbauer: Bis 2021 ist Merkel Kanzlerin
Auf die Nachfrage, ob die Gemeinsamkeiten von Union und SPD noch zwei Jahre reichten, sagte Kramp-Karrenbauer: "Wir haben einen Koalitionsvertrag, der noch gar nicht vollständig angepackt und umgesetzt worden ist".

Glücksspielverhalten und Gewinn der Casinos
Besonders positiv: Jugendliche spielen auch immer weniger – 2015 „zockten“ 14,6 Prozent, 2013 noch 15,8 Prozent. Circa 0,8 Prozent der Befragten haben ein echtes Problem mit ihrem Spielverhalten und sollten sich professionelle Hilfe suchen.

Other news