Trump droht Iran mit Auslöschung: "Bedroht nie wieder die USA"

Donald Trump Mueller

Zuvor hatte sich der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami, kämpferisch geäußert.

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit Auslöschung gedroht.

Zudem habe kein Land die "Illusion, es könne dem Iran die Stirn bieten".

Der Iran verkündete seinerseits am ersten Jahrestag der Kündigung des Atomabkommens durch Trump, dass der Iran bestimmte Bestimmungen der Vereinbarung nicht mehr einhalten werde. Auch kündigte Teheran an, weitere Maßnahmen zu ergreifen, wenn die Mitunterzeichner ihm nicht binnen 60 Tagen entgegenkommen. Trump hatte zuletzt mehrfach betont, dass er mit dem Iran verhandeln wolle.

Vor allem die iranische Wirtschaft leidet unter der Entwicklung. Andere Regierungsmitglieder hielten dagegen. Der Ölkonzern Aramco setzte daraufhin aus Sicherheitsgründen den Betrieb seiner Ost-West-Pipeline aus. Im Jemen fliegt Saudiarabien Luftangriffe auf von Teheran unterstützte Rebellen. Eine Katjuscha-Rakete sei am Sonntag in dem Gebiet niedergegangen, habe aber niemanden verletzt, teilten die irakischen Sicherheitskräfte mit. In der sogenannten Grünen Zone im Zentrum von Bagdad befinden sich die Sitze von Regierung und Parlament sowie zahlreiche Botschaften westlicher Staaten.

Der iranische Außenminister Sarif versicherte, er sehe keine wirkliche Kriegsgefahr. "Das Königreich Saudi-Arabien will keinen Krieg in der Region und strebt das nicht an. aber zur selben Zeit, wenn die andere Seite den Krieg wählt, wird das Königreich dies mit aller Kraft und Entschlossenheit bekämpfen und es wird sich, seine Bürger und seine Interessen verteidigen", sagte der Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, Adel al-Dschubair. Die USA und ihr Verbündeter Saudi-Arabien werfen dem Iran vor, Unruhe zu stiften und Terrorismus zu unterstützen. König Salman rief die Führer des Golf-Kooperationsrats (GCC) und der Arabischen Liga dazu auf, über die "Aggressionen und ihre Auswirkungen auf die Region" zu diskutieren. Die Vereinigten Arabischen Emirate begrüßten die Initiative: Angesichts der gegenwärtigen "kritischen Umstände" müssten die arabischen Länder Geschlossenheit demonstrieren, erklärte das Außenministerium in Abu Dhabi. Der Konflikt mit dem Iran war auch Thema bei einem Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) am Sonntag in Saudi-Arabien.

Related:

Comments

Latest news

Schweiz-USA - Donald Trump will Bundespräsident Ueli Maurer empfangen
Trump widersprach Behauptungen, wonach es einen Streit über den richtigen Umgang mit dem Iran innerhalb seiner Regierung gebe. Die US-Regierung entsandte zudem unter anderem einen Flugzeugträger und eine Staffel von Kampfflugzeugen in den Nahen Osten.

Aufträge für Wahlkampfhilfe: Geheime Aufnahmen belasten Österreichs Vizekanzler Strache
Strache schlägt vor, kritische "Krone"-Journalisten zu entfernen und durch von ihm bevorzugte Journalisten zu ersetzen". Auch die österreichische Wochenzeitung " Falter " war nach eigenen Angaben an der Auswertung des Videos beteiligt.

USA - Teurer Heuhaufen: Monet für 111 Millionen Dollar versteigert
In weiteren Auktionen in den kommenden Tagen soll unter anderem ein Bild von US-Künstler Mark Rothko verkauft werden. Die Kunsthändler in New York hatten es vor der Auktion lediglich auf die Hälfte der dann erzielten Summe taxiert.

Die Siberian Health Company
Und schließlich die Chronobiologie, die die biologischen Rhythmen und ihre Verbindung zur menschlichen Gesundheit erforscht. Das Unternehmen gründete im Jahr 2007 eine weitere Produktionsstätte, die bis 2010 erweitert und modernisiert wurde.

So finden Sie die besten Casinos mit Bonus und ohne Einzahlung
Dabei wird lediglich ein gewisser Betrag auf dem Kundenkonto gutgeschrieben und dem Neukunden zur freien Verfügung gestellt. Der Neukunde erhält die Möglichkeit, eine gewisse Anzahl von Spielen ohne den Einsatz von eigenem Geld auszuprobieren.

Other news