Attraktiver als Richard Gere: Ministerin Katarina Barley schwärmt von ihrem Partner

Katarina Barley

In einem Interview spricht sie über ihren Rücktritt und darüber, wie es für sie weiter geht.

Berlin. Katarina Barley (SPD) wird sich aller Voraussicht nach am Sonntag einen Sitz im Europäischen Parlament sichern. "Mein Gesuch auf Entlassung als Justizministerin ist schon geschrieben". Barley hatte immer wieder betont, die Bundespolitik nach der Europawahl verlassen zu wollen. "Aber jetzt ist nicht die Zeit, um über Posten zu reden", sagte Barley den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland". Ein Umzug nach Brüssel hätte auch für ihre Liebe einen Vorteil: "Es ist viel näher nach Amsterdam als von Berlin aus". Auf die Frage, welche Aufgabe sie als Europaparlamentarierin übernehmen wolle, antwortete Barley: "Ich will mich für mehr Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Europa einsetzen". Bislang hatte es die SPD vermieden, einen konkreten Steuersatz zu nennen, der europaweit verbindlich für Unternehmen eingeführt werden soll. "Dass ich mich mit rechtlichen Themen befassen werde, liegt nahe".

Einige Großkonzerne wie Google oder Amazon nutzten die geltenden "unterschiedlichen Steuersysteme" aus, sagte die Bundesjustizministerin der Zeitung. So habe etwa die Kaffeehauskette Starbucks in Österreich zuletzt 17,6 Millionen Euro Umsatz gemacht und nur 803 Euro an Unternehmensteuern gezahlt, kritisierte Barley.

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