GZSZ: Was hat Karla mit Sunny und Emily vor?

Anne Menden

Sunny (Valentina Pahde) hat das Spiel endlich umgedreht und durch Karlas (Janina Kranz) ehemalige beste Freundin Lena beweisen können, dass nicht sie die Verrückte ist, sondern Karla. Doch anstatt Berlin hinter sich zulassen und in ihre Heimat zurückzukehren, schwört sie Rache zu nehmen. Mehrmals versuchte sie bereits, Emilys beste Freundin Sunny (Valentina Pahde) aus dem Weg zu räumen - doch dann wurde ihr Plan durchschaut, bevor Schlimmeres passieren konnte.

Karla ist aber noch nicht fertig mit ihrem Idol Emily und ihrer Erzfeindin Sunny.

Ist "Karla" nun am Ziel ihrer Träume? Werden "Sunny" und "Emily" gerettet? Auf diese Weise möchte die verrückt gewordene Karla alleine Zeit mit Emily verbringen. Das erfahrt ihr in einer neuen Folge von GZSZ, täglich um 19.40 Uhr bei RTL.

Related:

Comments

Latest news

Ed Sheeran: Neue Single vom UK-Superstar
Neben der Single dürften Fans allerdings Schnappatmung bekommen, denn Sheeran veröffentlicht schon am 12. In dem Post enthüllt der 28-Jährige auch bereits die Tracklist von "No. 6 Collaborations Project".

May-Rücktritt - Johnson: Nachfolger muss bei Brexit jetzt "liefern"
Während des anschließenden mehrwöchigen Auswahlverfahrens für einen Nachfolger aber die Amtsgeschäfte zunächst weiterführen. Weder Premierministerin May noch ihre gespaltene Partei seien in der Lage, das Land zu regieren, sagt der Labour-Chef.

US-Regierung umgeht Kongress bei Waffenverkäufen - Politik
Trump und seine Regierung hatten sich in der Debatte aber klar hinter die saudische Führung und den Thronfolger gestellt . Vor einem Jahr war Trump einseitig aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen, das die Europäer erhalten wollen.

Audi will mehr Elektroautos anbieten | Wirtschaft
Außerdem will Schot stärker als bisher auf Synergien mit den anderen Schwestermarken im Konzern setzen. Und damit es auch beim Gewinn stimmt, soll dann "jeder zweite Audi ein SUV sein", sagte Schot.

Indische Regierung gewinnt Wahl deutlich - Überregionales
Rund 900 Millionen Menschen waren in Indien wahlberechtigt - mehr als die Bevölkerung der Europäischen Union und der USA zusammen. Bei der Parlamentswahl in Indien deuten erste Hochrechnungen auf eine Wiederwahl von Ministerpräsident Narendra Modi hin.

Other news