Handelsstreit - USA erheben Strafzölle auf Bierfässer

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Seit Monaten überziehen sich die USA und China gegenseitig mit Strafzöllen - zuletzt nutzte Washington im eskalierenden Handelsstreit aber auch ein neues Instrument: US-Präsident Donald Trump rief einen nationalen Telekommunikationsnotstand aus, daraufhin wurde der Netzwerkausrüster und Smartphonehersteller Huawei auf eine schwarze Liste gesetzt. Das Handelsministerium will darauf Konzerne eintragen, "die sich nicht an die Marktregeln halten, den Geist von Verträgen verletzen, chinesische Unternehmen mit anderen als wirtschaftlichen Motiven von Nachschub abschneiden und die legitimen Interessen chinesischer ernsthaft beschädigen".

Die Unterstützung hatten mehrere amerikanische Firmen, etwa die Matratzen-Hersteller Serta Simmons Bedding and Tempur Sealy oder der Fass-Produzent American Keg, beantragt. Welche Konsequenzen den Firmen auf der Liste drohen, soll in "naher Zukunft" bekannt gegeben werden. Am Dienstag hatte China gedroht, als Reaktion auf US-Strafzölle die Ausfuhr Seltener Erden zu beschränken. US-Partner mit Geschäftsbeziehungen zu dem Telekom-Riesen unterliegen seit dem strengen Kontrollen.

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