Prinz Harry: Mit der Queen von einem Termin zum nächsten

Bild zu Meghan Harry

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Staatsbesuch in Großbritannien Herzogin Meghan als "fies" bezeichnet. Ein Treffen mit Herzogin Meghan hingegen ist nicht vorgesehen.

Im Präsidentschaftswahlkampf 2016 äußerste sich die gebürtige US-Amerikanerin Meghan politisch.

"Ich wusste nicht, dass sie so böse ist", äußerte Trump auf eine Journalistenfrage hinsichtlich der Kritik der Herzogin an ihm. In Bezug darauf, dass Meghan nun zum britischen Königshaus gehört, äußerte Trump, er hoffe, dass sie "Erfolg haben" werde.

Die Freiluftsaison hat begonnen - am Mittwoch richtete Königin Elizabeth (93) eine große Sause im Schlossgarten des Buckingham Palasts aus.

Kritiker sehen das als zu hohe Ehre an und fürchten auch, dass sich der US-Präsident im Beisein der Queen daneben benehmen könnte.

Danach findet ein Bankett statt, bei dem unter anderem Prinz Harry, Herzog von Sussex, zugegen sein werde - aber ohne seine Gattin.

Gut für Meghan und Baby Archie, die lieber zu Hause blieben.

Der Präsident der Vereinigten Staaten und seine Ehefrau Melania Trump kommen am 3. Juni zu einem Staatsbesuch nach London. Sie würde nach Kanada auswandern, sollte Trump jemals zum Präsidenten gewählt werden.

Prinz Harry und Megan Markle wurden am 6. Mai Eltern eines Sohnes, der auf Harrison Mountbatten-Windsor getauft wurde.

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