Symbol für Zusammenarbeit - Von Trump und Macron gepflanzte Eiche ist tot

Weißes Haus in Washington

Nun ist der Baum jedoch eingegangen. Das verlautete aus diplomatischen Kreisen.

Trump und Macron pflanzten den Setzling im Garten des Weißen Hauses. Tatsächlich gibt es zwischen den USA und Frankreich in manchen politischen Fragen derzeit grundlegende Differenzen. Inzwischen kriselt die Beziehung zwischen Frankreich und der Trump-Regierung aber merklich. Doch die Eiche, die der französische Präsident Emmanuel Macron bei einem Staatsbesuch in den USA als Gastgeschenk mitbrachte, ist gestorben.

Im April vergangenen Jahres pflanzten die beiden Präsidenten den Baum gemeinsam im Garten des Weißen Hauses. Bei der Zeremonie erinnerte Macron Trump daran, dass in der Gemeinsamkeit die Stärke liegt.

Der Baum sollte die engen historischen Beziehungen beider Länder symbolisieren - er stammte aus einem nordfranzösischen Wald, in dem im Ersten Weltkrieg mehr als 2000 US-Soldaten im Kampf gegen die Deutschen getötet worden waren.

Dann herrschte Verwunderung: Der Baum war wenig später verschwunden.

Nach dem symbolischen Akt wurde die Eiche aber wieder ausgegraben, da er zunächst, wie bei eingeführten Pflanzen in den USA üblich, in Quarantäne genommen werden musste. Das soll verhindern, dass Krankheiten oder schädliche Insekten ins Land gelangen.

Offenbar hat die Eiche die Quarantäne jedoch nicht überlebt.

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