Angela Merkel: Bundeskanzlerin zittert bei Nationalhymne

Merkel erleidet Zitteranfall bei Staatsempfang von Selenskij

Berlin - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei dem Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erheblich gezittert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Dienstag dem Eindruck widersprochen, sie habe mittags mit einem kurzzeitigen Schwächeanfall kämpfen müssen. Gut 20 Sekunden lang kämpfte sie dagegen an, bis sie sich wieder im Griff hatte. Ihre Antwort: "Ich habe inzwischen mindestens drei Gläser Wasser getrunken".

Die Kanzlerin hatte schon früher ein solches Zittern gezeigt - auch damals war als Ursache Wassermangel bei großer Hitze genannt worden.

Auch Selenskyj, der wie Merkel an der Pressekonferenz nach ihrem gemeinsamen Gespräch teilnahm, kommentierte den Vorfall mit einer Beschützergeste: Er sagte, er habe ja in jenem Moment neben ihr gestanden; Frau Merkel "war in voller Sicherheit".

2015 machte ein Vorfall in Bayreuth Schlagzeilen, wo Merkel die Wagner-Festspiele besuchte. Noch vergangenen Sonntag zeigte sie sich noch bester Dinge auf dem Balkon des Bundeskanzleramts. Kurze Zeit später merkte er, dass etwas passiert sein musste. Solange bei der Wiederherstellung der Souveränität und der territorialen Integrität der Ukraine keine Fortschritte erzielt würden, könnten "die Sanktionen nicht aufgehoben werden", so die Kanzlerin.

Selenskij blickte betont in die andere Richtung, bemerkte die Probleme der Kanzlerin aber offensichtlich.

Merkel äußerte sich auch zum Maut-Aus. Das Urteil sei zu akzeptieren und zur Kenntnis zu nehmen, sagte sie am Dienstag in Berlin. "Und dann werden wir sagen, wie wir weiter vorgehen". Aus einer anderen Perspektive zeigt sich das Ausmaß noch deutlicher, auch, da Kollege Selenskyj wie angewurzelt auf dem Podest steht. Unkontrolliert wird ihr ganzer Körper durchgeschüttelt, während Merkel die Lippen dicht aufeinander presst.

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