USA: Trump kündigt Ausweisung von Millionen Migranten an

Gegen illegale Migranten USA setzen Finanzhilfen für El Salvador Guatemala und Honduras aus

In der kommende Woche sollen Maßnahmen folgen. "Sie werden so schnell zurückgeschickt, wie sie gekommen sind", so Trump.

Kurz vor der Verkündung seiner erneuten Kandidatur kündigte der US-Präsident an, dass er Millionen ohne Aufenthaltsgenehmigung im Land lebende Einwanderer ausweisen werde. Die Polizei- und Zollbehörde ICE werde bereits in der nächsten Woche damit beginnen, schrieb Trump am Montagabend (Ortszeit) auf Twitter. Der südliche Nachbar mache "einen sehr guten Job" dabei, die Menschen auf ihrem Weg in die USA zu stoppen.

Laut Trump würde sich zudem Guatemala darauf vorbereiten, ein Abkommen zu unterzeichnen, das es zu einem sicheren Drittstaat erklärt. Danach müssten Flüchtlinge bei der Einreise nach Guatemala dort Asyl beantragen und nicht in den USA. Die einzigen, die nichts täten, seien die oppositionellen Demokraten im US-Kongress. "Wenn das geschieht, ist die Grenzkrise schnell zu Ende!"

Trump hat den Kampf gegen die illegale Einwanderung zu einem seiner Hauptanliegen gemacht.

Mexiko hatte sich kürzlich auf wirtschaftlichen Druck der USA dazu bereit erklärt, energische Maßnahmen zur Eindämmung der Migration in die USA zu ergreifen.

Donald Trump (73) will härter gegen Migranten vorgehen, die durch Mexiko illegal in die USA kommen. Die Einigung zielt darauf ab, die Zahl der auf dem Weg über Mexiko in die USA gelangenden Zentralamerikaner zu verringern.

In den vergangenen Monaten hatte die Zahl der illegal über die US-Südgrenze gelangenden Menschen stark zugenommen.

Die Menschenrechtsgruppe "Human Rights First" nannte es allerdings "einfach lächerlich", dass die Vereinigten Staaten behaupteten, Guatemala sei in der Lage, Flüchtlinge zu schützen, wenn die eigenen Bürger vor Gewalt und Armut fliehen würden.

In den Vereinigten Staaten leben schätzungsweise elf Millionen Menschen ohne Aufenthaltspapiere, die meisten von ihnen sind "Indocumentados" aus Lateinamerika. Die meisten beantragen nach Überqueren der US-Grenze Asyl.

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