Aufzeichnung statt Livesendung: Was war da los im "Morgenmagazin"?

Verwunderung bei den ARD-Zuschauern: Wer zwischen 7 und 8 Uhr das "Morgenmagazin" einschaltete, sah unten eine seltsame Einblendung. Was war der Grund? Das ARD-"Morgenmagazin" sendete plötzlich eine Aufzeichnung statt einer Live-Sendung.

Auch wenn man also beim Sender auf den Streik eingestellt und dementsprechend vorbereitet war, bemerkten die Zuschauer doch auch deutliche Auswirkungen.

Die Ausstrahlung der Aufzeichnung brach um 7.57 Uhr ab - mitten in einem Beitrag.

Die Antwort gaben die Moderatoren Anja Bröker und Sven Lorig um 06.59 Uhr. "Die Gewerkschaften hatten zum Streik aufgerufen", erklärte Anja Bröker, als die Kameras wieder liefen und die Sendung weiterging. "Jetzt sind wir wieder live".

Eine Stellungnahme des WDR war am Morgen zunächst nicht zu erhalten. Verdi und DJV wollen mit einer ganztägigen Aktion den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen vor der dritten Runde am Donnerstag erhöhen.

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