"Men in Black"-Star: US-Schauspieler Rip Torn ist tot"

Rip Torn ist am Dienstagabend verstorben.

Der US-amerikanische Schauspieler wurde 88 Jahre alt.

Rip Torn war aber nicht nur Schauspieler, sondern auch Synchronsprecher: 1997 lieh er in dem Disney-Zeichentrickfilm "Hercules" dem Vater des Halbgottes Zeus seine Stimme. Weltweite Bekanntheit erlangte er aber erst Ende der 90er als er Agent-Z in der "Men in Black"-Reihe spielte". Seine Frau und die gemeinsamen Töchter Claire und Katie waren bei ihm. Das berichten diverse Medien. Am bekanntesten war der gebürtige Texaner für seine Rolle in den Men in Black-Filmen.

Von 1992 bis 1998 spielte er in der Sitcom "The Larry Sanders Show" mit und gewann damit auch einen Emmy.

1983 war Torn für seine Rolle in "Cross Creek" für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.

Sein Kollege und "Men in Black"-Hauptdarsteller Will Smith verabschiedete ihn auf Instagram mit den Worten "R.I.P. Rip". Seine Haftstrafe von zweieinhalb Jahren wurde zur Bewährung ausgesetzt. Rip Torn hinterlässt seine dritte Ehefrau (1989-2019) Wright und sechs Kinder aus seinen drei Ehen.

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