Stau auf den Autobahnen: ADAC erwartet "eines der schlimmsten Reisewochenenden" | Niedersachsen

Fahrzeugkolonnen schieben sich über die wegen Bauarbeiten verengte A7 bei Mellendorf

Der Sommerurlaub steht für viele Menschen in Bayern an.

Der ADAC erwartet "eines der schlimmsten Reisewochenenden". Darauf sollten Autofahrer nun achten. Auch auf den Autobahnen in Österreich, Kroatien, Frankreich, Italien und der Schweiz kann es zu Staus kommen.

Die Deutsche Bahn nutzt die geringeren Fahrgastzahlen in den Ferien, um ihr Netz zu sanieren.

In NRW beginnen die Ferien.

Was den Reiseverkehr angeht, dürfte die Auslastung der Autobahnen in Deutschland an diesem Wochenende den Höhepunkt erreichen. Welche Strecken davon betroffen sind, finden Sie in der Übersicht auf Merkur.de*. Zudem weist der ADAC auf "Problemstrecken" in den Nachbarländern hin: Länger dauern könnte es unter anderem auf den Strecken der "Tauern-, Fernpass-, Brenner- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten".

In Nordrhein-Westfalen starten am Wochenende 2,5 Millionen Schüler in die Sommerferien. Eine zweite Reisewelle rollt aus Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Süden der Niederlande.

Der ADAC rät flexiblen Reisenden, auf ruhigere Alternativrouten auszuweichen oder den Reisetag zu verschieben.

Doch nicht nur die Autobahnen in Richtung Süden können ausgelastet sein. Auch "die Spuren in Richtung Heimat füllen sich inzwischen".

Übrigens: Bei einem Stau die Autobahn zu verlassen und über Landstraßen zu fahren, bringt generell nur selten einen Vorteil, sagt der ADAC. Denn auch diese Ausweichstrecken "sind schnell verstopft". Sinn würde das erst ab Staus machen, die eine Länge von zehn Kilometern überschreiten oder gar zu einer Vollsperrung der Autobahn führen.

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