Indien schickt eine Rakete zum Mond

Die neue GSLV Mk3 beim Start in Sriharikota erinnert etwas an die Ariane 5

Schaulustige verfolgen den Raketenstart in Kolkata.

Im zweiten Anlauf hat Indiens erste Mondlandemission begonnen: Die Rakete mit dem Orbiter Chandrayaan-2 startete planmäßig um 14.43 Uhr (Ortszeit, 11.13 Uhr MESZ) vom Weltraumbahnhof Satish Dhawan im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh. Das berichteten Reporter der Nachrichtenagentur AFP vor Ort.

Auch letzte Woche hatte Indien die zuvor mehrfach verschobene Mission wegen eines technischen Problems eine Stunde vor dem Start abgesagt, teilte die Raumfahrtbehörde Isro mit.

Sollte die Mission gelingen, wäre Indien das vierte Land, das nach den USA, der Sowjetunion und China eine weiche Mondlandung schafft.

Indien: bald auf dem Mond?

Der Zeitung "The Hindu" vom Sonntag sagte er, es gebe "keine Chance für irgendeinen technischen Fehler, der nun auftreten könnte".

Die Indische Weltraumbehörde (ISRO) hat am Montag eine unbemannte Mondlandemission, Chandrayaan 2, erfolgreich gestartet.

Ein Forschungsfahrzeug soll dann auf der Oberfläche des Erdtrabanten unter anderem nach Spuren von Wasser suchen.

Indien entwickelte nahezu alle Komponenten der Rakete und ihrer Fracht selbst, die Kosten dafür waren mit umgerechnet rund 137 Millionen Franken im Vergleich zu anderen Mondprogrammen niedrig. Die erste Mondsonde des südasiatischen Landes, "Chandrayaan-1", startete im Jahr 2008 und umkreiste den Mond, ohne aber auf ihm zu landen. Außer Schülern und Würdenträgern kam auch Staatschef Ram Nath Kovind, um für die Mondmission die Daumen zu drücken.

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