Katy Perry: Verlierer des Tages

Katy Perry und Plattenlabel müssen rund 3 Millionen blechen

Im Urheberrechtsstreit um ihren Song "Dark Horse" wird Katy Perry (34) kräftig zur Kasse gebeten.

Dies habe eine Jury in Los Angeles entschieden, berichteten US-Medien am Donnerstag.

Jetzt wurden dem Rapper 2,7 Millionen Dollar Schadensersatz zugesprochen. Der Rest werde unter den beteiligten Songwritern aufgeteilt.

Bereits 2014 hatte Flame wegen Urheberrechtsverletzung geklagt. Diese erklärte aber im Laufe des Verfahrens, dass ihr Stück aus dem Jahr 2013 nicht kopiert sei und sie noch nie von dem Rap-Song gehört habe.

Perry gab während des aktuellen Prozesses an, bei "Dark Horse" handle es sich um ein komplett eigenständiges Werk. "Es war ein langer und beschwerlicher Weg bis heute, aber unsere Mandanten sind ziemlich froh, die von ihnen geforderte Gerechtigkeit erfahren zu haben", zitierte die "New York Times" Grays Anwalt. Die Sängerin, die in einem Pastorenhaus aufgewachsen ist, sich später aber vom Glauben ihrer Eltern abwandte, hatte Anfang der Woche vor Gericht ausgesagt, sie habe den Song des christlichen Rappers überhaupt nicht gekannt. Der elektronische Beat von "Joyful Noise" sei so gewöhnlich, dass er gar nicht unter Urheberrecht stehen könne.

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