Luftverkehr - Milliardenauftrag für Airbus von Air France-KLM - Wirtschaft

Piloten im Cockpit eines A220-300

Belastend wirkten sich die gestiegenen Kerosinpreise aus.

Die Fluggesellschaft Air France-KLM hat nach einem schwachen Jahresstart im zweiten Quartal wieder zugelegt. Damals hatten allerdings Streiks bei Air France das Unternehmen mit 260 Mio. Die Aktie von Air France-KLM legte im frühen Handel an der Börse in Paris um rund 4,2 Prozent zu. Eine höhere Steuerbelastung ließ zudem den Nettogewinn um gut ein Viertel auf 80 Mio. Im ersten Quartal hatte das Unternehmen noch von einer Steuererstattung profitiert, ohne die der damalige Quartalsverlust noch deutlich höher ausgefallen wäre. Ausserdem lagen die Ticketpreise 0,8 Prozent höher.

Dem europäische Flugzeugbauer Airbus steht ein Milliardenauftrag für seine A220-Familie bevor.

Gestern kam gleich nochmals frohe Kunde: Air France hat ein Memorandum of Understanding (MoU), also eine Kaufabsicht für 60 Flugzeuge des Typs A220-300 unterzeichnet. Das Unternehmen rechnet fürs Gesamtjahr mit 550 Millionen Euro Mehrausgaben für Treibstoff im Vergleich zum Vorjahr.

Mit durchschnittlich 8,6 Jahren sind die zehn Airbus A380 von Air France noch äußerst jung, doch Konzernchef Smith sieht keine Möglichkeit mehr diese gewinnbringend im Streckennetz des Carriers einzusetzen.

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