Zwei Tore werden nach Raftingunfall aus der Salzach gezogen

SALZBURG RAFTINGUNFALL AUF DER SALZACH- VERMUTLICH ZWEI TOTE

Der Unfall hatte sich in den Salzachöfen ereignet - der bis zu 90 Meter tiefen Schlucht beim Pass Lueg. Die Verunglückten wurden in Golling (Bezirk Hallein) geborgen. Bei dem Mann handelt es sich um einen 30-jährigen Deutschen.

Zudem gilt in den Salzachöfen auch für kommerzielle Anbieter von Raftingtouren ein Durchfahrtsverbot. Eine Action-Kamera, die am Boot montiert war, zeigt, dass das Boot kurz vor elf Uhr im Bereich der Salzachöfen - einem engen Durchbruch des Flusses am Passa Lueg - gekentert ist. Laut dem Sprengelarzt dürften die Männer unmittelbar nach dem Kentern ertrunken sein. Einen Rafting-Sportler spülte es im Bereich Lanzenweiher in Golling an eine Sandbank. Die zweite Person, die leblos im Bereich des Autobahnzubringers Golling in der Salzach trieb, wurde von Wasserrettern geborgen, ebenso das treibende Raftingboot samt diversen Ausrüstungsgegenständen. Vorerst habe es noch keine Anhaltspunkte gegeben, ob sich in dem aufgefundenen Raftingboot mehr als diese zwei Personen befunden haben. Doch man habe dann nur mehr den Tod der beiden Personen feststellen können. Einer der Männer wurde als 23-jähriger Serbe - wohnhaft in Burghausen (Landkreis Altötting) - identifiziert. Die Nationalität der zweiten Person ist derzeit noch nicht bekannt. Die Unfallursache und die Nationalität des zweiten Toten sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

Ebenso sind noch eventuelle Anordnungen der Staatsanwaltschaft ausständig. Die Wasserrettungen St. Johann im Pongau, Bischofshofen, Hallein, Schwarzach und der Stadt Salzburg mit 21 Mann. Dabei wurden auch sechs Boote eingesetzt.

Golling/Hallein - Im Wildwasser der Salzach in Österreich sind am Montag nach Angaben der Polizei zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Polizeihubschrauber rückte daraufhin aus und entdeckte die beiden Personen rasch im Wasser.

Die beiden Wassersportler haben offensichtlich auch die "schifffahrtspolizeilichen Verkehrsbeschränkungen" des Landes ignoriert. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos, beide Männer waren bereits tot. Dazwischen - im Bereich der Salzachöfen - darf aber ebenfalls kein Raftinggewerbe ausgeübt werden. Hier ist die Salzach besonders eng und fließt über mehrere Felsbrocken hinweg. "Ein Raftingboot ist dafür nicht geeignet", meinte Wasserretter Thurner. Ob noch weitere Menschen vermisst werden, sei zur Zeit noch nicht bekannt. Wasserretter und Feuerwehrleute suchten den Fluss zwischen Golling und Hallein ab. Teilweise wird mit Booten gesucht, weitere Suchende sind auf den Brücken positioniert.

"Boot gekentert, Personen im Wasser". Es seien weitere Gegenstände gefunden worden, man wisse aber noch nicht, wem sie gehören.

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