Nun bestätigt: Tote in Kanada sind die verdächtigen Teenager

Nach den beiden Teenagern wurde wochenlang gesucht

Es ist vermutlich das Ende einer Grossfahndung, die Kanada wochenlang in Atem gehalten hatte: Zwei wegen dreier Morde gesuchte Teenager sind offenbar tot. "Zu diesem Zeitpunkt glauben wir, dass es sich um die Leichen der zwei Verdächtigen handelt, die wir in Zusammenhang mit den Morden in British Columbia gesucht haben", sagte eine Polizeisprecherin laut kanadischen Medien. Die Polizei suchte mit Hunden, Drohnen, Hubschraubern und sogar Militärflugzeugen nach den beiden aus dem Städtchen Port Alberni an der kanadischen Westküste.

Nach dem 19 Jahre alte Kam McLeod und dem 18-jährigen Bryer Schmegelsky wurde seit Mitte Juli gefahndet. Außerdem sollen sie einen 64-jährigen Mann getötet haben.

Mit dem gestohlenen Geländewagen des Botanik-Lehrers flüchteten die Teenager Tausende Kilometer durch Kanada, oft abseits der Wege, um den Polizisten nicht ins Netz zu gehen. Dessen Leiche wurde am 19. Juli, vier Tage nach dem Fund der Leichen des jungen Liebespaares, entdeckt.

Die Großfahndung nach den beiden mutmaßlichen Tätern endete nun in einer Region im Norden von Manitoba nahe des Ortes Gillam. Die Polizei hatte dort zuletzt ein leeres Aluminiumboot und dann "mehrere Objekte" entdeckt, die direkt in Verbindung zu den Verdächtigen standen.

Die Leichen der beiden Touristen waren am 15. Juli an einer Landstraße im Norden der westkanadischen Provinz British-Columbia gefunden worden.

Der Leichenfundort befindet sich laut der Angaben acht Kilometer entfernt von der Stelle, wo die Polizei am 22. Juli ein ausgebranntes Auto gefunden hatte, mit dem die beiden Teenager unterwegs waren. Das Motiv ist noch völlig unklar. Die Ermittler erhofften sich, Hinweise in der Umgebung des Leichenfundortes zu finden. Er sei auf einer "Suizid-Mission".

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