USA stoppen Freigabe von iranischem Tanker

Iranian oil tanker Grace 1 sits anchored after it was seized in July by British Royal Marines off the coast of the British Mediterranean territory in the Strait of Gibraltar

Es war aber zunächst unklar, ob das vor sechs Wochen festgesetzte Schiff sofort in See stechen kann. Ursprünglich war erwartet worden, dass das Gericht in der Früh eine Entscheidung darüber fällt, ob der Tanker "Grace 1" freigegeben wird, wie CNN weiter berichtete.

In letzter Minute versuchten die USA, das Schiff am Auslaufen zu hindern. Die Forderung der US-Regierung, das Schiff dauerhaft zu beschlagnahmen, wurde damit verworfen. Eine gerichtliche Prüfung dessen stehe noch aus.

Der Iran bestätigte die Freigabe des Schiffes.

Der Vorsitzende Richter Anthony Dudley sagte, dem Gericht liege derzeit kein schriftlicher US-Antrag vor für eine fortdauernde Beschlagnahmung des Schiffes vor.

Laut Gibraltars Regierungschef Fabian Picardo gibt es eine schriftliche Zusicherung Irans, wonach die "Grace 1" nach ihrer Freilassung nicht in Richtung Syrien aufbrechen werde. Der Tanker werde schon bald Gibraltar verlassen, twitterte Irans Botschafter in London, Hamid Baeidinedschad. Er setzte zwei Wochen später den unter britischer Flagge fahrenden Tanker "Stena Impero" in der Straße von Hormuz mit der Begründung fest, er habe gegen das Seerecht verstoßen. Wenige Tage zuvor hatte die Polizei von Gibraltar vier Crewmitglieder der "Grace 1" gegen Kaution freigelassen. Demnach sollte die Ladung an eine Raffinerie in der syrischen Stadt Baniyas gehen, die wie andere syrische Staatsfirmen mit einem Embargo belegt ist.

Grossbritannien hatte am 4. Juli im britischen Überseegebiet Gibraltar den mit iranischem Öl beladenen Tanker "Grace 1" festgesetzt, weil er gegen EU-Sanktionen zum Syrien-Boykott verstosse. Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei bezeichnete die Festsetzung des Tankers durch Großbritannien als "Piraterie".

Gibraltar will den mit iranischem Öl beladenen Supertanker nicht länger festhalten. Das wäre ein Verstoß gegen EU-Sanktionen, die gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad verhängt wurden. Damit erteilte es auch den USA eine Absage.

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