ZDF-Morgenmagazin: Streik beim WDR lässt Moma-Moderatoren im Dunkeln sitzen

Als Folge musste das in Köln produzierte ARD-"Morgenmagazin" zwischen 8.30 und 9 Uhr eine Wiederholung senden, wie der WDR bestätigte. Die Gewerkschaft Ver.di und der Deutsche Journalistenverband (DJV) hatten dazu aufgerufen. Als am Dienstagmorgen Tagesschausprecher Jan Hofer an die Moderatoren des "Moma" übergab, saßen diese im Dunkeln.

"Tarifvertrags-Warnstreik beim WDR, deshalb zeigen wir Ihnen jetzt eine aufgezeichnete halbe Stunde", sagte Planken. Die Gewerkschaften wollen unter anderem, dass sich die Tarifsteigerungen beim WDR weiter am öffentlichen Dienst orientieren. "Weiterhin gilt: Wir sind bereit zu einer Lösung, die unserer Verantwortung gegenüber den Beitragszahlern in NRW gerecht wird". Mitarbeiter, Volontäre und freie Mitarbeiter sollen von Dienstag, 6 Uhr, bis Mittwoch, 1 Uhr, ihre Arbeit niederlegen. Bereits im Juli waren Angestellte des WDR in den Streik getreten, um den Druck auf die Tarifverhandlungen zu erhöhen.

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