Großbrand nach Explosion am Flughafen Linz

Großbrand nach Explosion am Flughafen Linz

Bei einer Explosion auf dem Flughafengelände von Linz in Österreich sind drei Menschen schwer verletzt worden.

Linz/Oberösterreich - Ein Großbrand beschäftigte am Donnerstag mehrere Feuerwehren in Oberösterreich.

Zu der Explosion war es um 8.10 Uhr gekommen. Explosion in deren Folge sich das Feuer auf die Hallen eins und zwei ausbreitete.

Zum Zeitpunkt der Explosion befanden sich 18 Mitarbeiter in der Produktion. Von diesen wurden insgesamt neun Personen verletzt, drei davon schwer.

Die weiteren Verletzten wurden in Krankenhäuser nach Wels und Linz verbracht. "Um 10.30 Uhr hatten wir den Brand unter Kontrolle", schildert Platzer. Derzeit sind noch Nachlöscharbeiten im Gange. "Die dritte Halle haben wir halten können", berichtete Platzer. Die Arbeiten werden bis Freitag andauern.

Das Brandobjekt wurde von einem Sachverständigen des Landes Oberösterreich begutachtet, es bestand keine Gefährdung für die Umwelt. Diese wird am Freitag aufgenommen und einige Tage andauern. Die Feuerwehr war am Mittag mit rund 250 Personen im Einsatz.

Die Flughafenstraße ist aufgrund des großen Aufgebots an Einsatzfahrzeugen gesperrt.

Die Explosion ging nach Angaben der Feuerwehr von einer Pressmaschine für Plastikmüll aus. Das Dach wurde abgerissen, um die Brandherde zu löschen.

Die Ursache der Explosion war zunächst unklar. Derzeit versuchen die Feuerwehren, die Flammen in den Griff zu bekommen und einzudämmen. Insgesamt sind neun Menschen verletzt worden, teilweise schwer.

Die Schwerverletzten wurden mit Brandverletzungen sowohl ins Wiener AKH und in eine Spezialklinik für Verbrennungsopfer nach München bzw.in ein Linzer Krankenhaus geflogen. Sechs leichter Verletzte kamen in Linzer Spitäler. Die Ursache dafür sei derzeit noch unklar. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag in der Halle eines Müllentsorgungsbetriebes in Hörsching, wie die Polizei mitteilte. Die Pressemitteilung, die wenige Minuten später von der Polizei Oberösterreich ausgesteuert wird, ist knapp.

Bei der Explosion wurden fünf Personen verletzt, zwei davon erlitten schwere Verletzungen.

"Wir schauen, dass wir zumindest eine Halle retten können". Zwei der Hallen seien zudem zerstört worden.

Laut dem Bericht sind derzeit 18 Feuerwehren mit 250 Leuten im Einsatz. Es gelte die Alarmstufe drei, die höchstmögliche im Bundesland.

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