Buschfeuer in Australien: Höchste Warnstufe für Sydney

00:17VideoRegierungschefin Berejiklian bestätigt erste Todesopfer
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Bei den Buschfeuern im Osten Australiens sind bisher bestätigt drei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens zwei Personen sind in den Bränden umgekommen, sieben weitere werden noch vermisst. Ein Ende der Feuerkatastrophe scheint nicht in Sicht.

Die fast hundert Buschfeuer lodern derzeit in den Bundesstaaten New South Wales und Queensland auf einem rund tausend Kilometer langen Streifen entlang der Ostküste; fünf von ihnen sind weiterhin hochgefährlich.

Legende: Zu den Einsatzkräften im Feuergebiet gehören auch Löschflugzeuge und -helis.

Legende: Hunderte Feuerwehrleute kämpfen seit Tagen gegen das Flammenmeer.

"Wir hatten noch nie so viele gleichzeitig auftretende Buschfeuer auf Katastrophenniveau", sagte Feuerwehrsprecher Shane Fitzsimmons dem Sender ABC am Freitag.

Verheerend: Einige der Höllenfeuer produzierten dabei offenbar ihre eigenen Wetterbedingungen, sagte Fitzsimmons. Für die betroffene Dürre-Region fatal. Nach Behördenangaben mussten auch Notunterkünfte und Seniorenheime evakuiert werden. Wohngebiete waren wegen der Brände von wichtigen Fluchtrouten abgeschnitten.

In einigen Gebieten waren die Bewohner von Fluchtrouten abgeschnitten und wurden daher aufgerufen, vor Ort irgendwo Schutz zu suchen.

Ein Löschflugzeug wirft Feuerschutzmittel auf ein Buschfeuer. Darüber hinaus seien mehr als 150 Häuser zerstört worden, berichteten die Behörden. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt, die meisten von ihnen Feuerwehrleute.

Ein Feuerwehrsprecher in New South Wales sprach am Freitag von einem "schwierigen und gefährlichen Tag". Premierminister Scott Morrision nannte die hohe Zahl der Buschfeuer "unglaublich beunruhigend". Er rief die Bevölkerung auf, sich in Sicherheit zu bringen und den Anweisungen der Rettungsdienste Folge zu leisten. Ein drittes Opfer sei in einem ausgebrannten Haus in der Stadt Johns River entdeckt worden. Mehrere weitere Menschen galten als vermisst, wie die Regierungschefin des Bundesstaates New South Wales, Gladys Berejiklian, am Samstag mitteilte. Trotz einer kleinen Verschnaufpause am Samstag deute die Wettervorhersage für die kommende Woche darauf hin, "dass das Schlimmste noch nicht vorbei ist".

Allein im Bundesstaat New South Wales loderten am Samstagmorgen etwa 70 Brände, von denen 39 außer Kontrolle geraten seien. Den Buschfeuern gingen eine ungewöhnlich lange Dürre, starker Wind, geringe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen voraus. "Bei (trockenen) Windverhältnissen in einer ohnehin sehr trockenen Landschaft ist es sehr wahrscheinlich, dass die Alarmstufe für Brände zunimmt", sagte Fitzsimmons am Samstag.

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