NRW: Innogy gewinnt Kunden und verdient weniger

Nach der Übernahme durch den Energieve...r verdient

Dies gab E.ON-Chef Johannes Teyssen am Freitag bekannt. Auch für Eon läuft es in Großbritannien schon länger schlecht. Eon hatte Innogy von RWE am 17. September im Rahmen eines lange geplanten Deals übernommen.

Ein Großteil der derzeit 5800 Stellen bei NPower sollen also gestrichen werden. Außerdem wolle Eon in Großbritannien weiter die Kosten senken.

Insgesamt sank das operative Ergebnis (bereinigtes Ebit) in den ersten drei Quartalen im Vergleich zum Vorjahr von 1,46 Milliarden Euro auf 1,06 Milliarden Euro. Bereinigt lag der Konzernüberschuss 3 Prozent unter dem Vorjahreswert bei 1,176 Milliarden Euro.

Nach der Übernahme durch Eon verändert sich auch der Ausblick: Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Innogy jetzt ein bereinigtes Ebit von rund 1,6 Milliarden Euro. Die vorgeschlagene Dividende von 0,46 Euro pro Aktie wurde bestätigt. Ohne Innogy hat Eon bisher ein bereinigtes Ebit von 2,9 bis 3,1 Milliarden erwartet und einen Konzernüberschuss von 1,4 bis 1,6 Milliarden.

Nach der Übernahme von Innogy steigen bei Eon erst mal die Schulden. Der Zusammenschluss soll bis 2022 dann Synergien bringen: Das Management sei fest entschlossen, bis dahin 600 bis 800 Millionen Euro einzusparen, erklärte Finanzchef Spieker. Obwohl Eon den Umsatz der ersten neun Monate um neun Prozent auf 23,6 Mrd. Im kommenden Jahr sollen die erneuerbaren Energien von Innogy an RWE übertragen werden, die Energienetze und das Endkundengeschäft werden in den Eon-Konzern integriert. Der Konzern erreichte einen bereinigten Überschuss von 1,2 Milliarden Euro.

Nach der Übernahme durch den Energieversorger Eon hat die frühere RWE -Tochter Innogy operativ weniger verdient.

Die Vorjahreszahlen wurden angepasst, um die alten und neuen Ergebnisse vergleichbar zu machen. Somit beziehen sich die Neunmonatszahlen auf Eon und 13 Tage Innogy.

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