Drei Tote bei Hubschrauberabsturz in Frankreich 0 0

Unwetter in Frankreich

Schwere Unwetter mit Hochwasser und Überschwemmungen haben in Südfrankreich mehrere Menschen das Leben gekostet. Drei Angehörige des französischen Zivilschutzes wurden in der Nacht zum Montag beim Absturz ihres Hubschraubers in der Nähe der Hafenstadt Marseille getötet.

Wie das französische Innenministerium in einer Mitteilung bekanntgab, seien die Männer "im Einsatz zur Unterstützung der Bevölkerung" gewesen, als die Funkverbindung plötzlich abgebrochen sei.

Zwei Menschen kamen zudem in Departement Var durch die Unwetter ums Leben. Bei dem Verstorbenen handele es sich um einen Pferdestallbesitzer, der auf seine Tiere aufpassen wollte, als ihn die Fluten mit sich rissen, teilte die Präfektur mit.

Im Dorf Saint-Paul-en-Forêt wurde ein Schäfer in seinem Auto auch vom Hochwasser mitgerissen.

Die südfranzösischen Départements Var und Alpes-Maritimes waren seit Sonntag von starken Regenfällen heimgesucht worden.

Am Montagvormittag galt für die Départements Var, Vaucluse und Bouches-du-Rhône noch eine erhöhte Warnstufe, im Laufe des Tages besserte sich die Lage allerdings. Für die Départements Vaucluse und Alpes-de-Haute-Provence galt die zweithöchste Warnstufe.

Die Unwetter in Frankreich halten weiter an.

Im Département Alpes-Maritime wurden die Kinos ab dem frühen Nachmittag geschlossen. Auch in Cannes blieben Schulen zu. Zwischen der Hafenstadt Cannes und Grasse fuhren keine Züge mehr. In Nizza ertönten Warnsirenen, um die Bewohner zur Wachsamkeit aufzurufen Das für Sonntagabend angesetzte Fußballspiel zwischen den Erstligisten AS Monaco und Paris Saint-Germain wurde auf Anweisung der Behörden des Fürstentums abgesagt. Zahlreiche Orte wurden überflutet.

Heftiger Regen hat in Südfrankreich für Überflutungen gesorgt. In den nordwestlichen italienischen Regionen Ligurien und Piemont machten Erdrutsche viele Straßen unpassierbar. Ursache war ein Erdrutsch, der Teile des Viadukts mit sich gerissen hatten.

Im August 2018 war nach einem Unwetter eine Autobahnbrücke in der gut 50 Kilometer östlich von Savona gelegenen Regionalhauptstadt Genua eingestürzt.

Während sich Frankreich darauf vorbereite, die 13 Soldaten zu verabschieden, die bei einer Hubschrauberkollision in Mali vergangene Woche ums Leben gekommen waren, verliere das Land drei "Alltagshelden, die ihr Leben gegeben haben, um die Franzosen zu beschützen", erklärten Castaner und Nuñez. Der Wiederaufbau hat inzwischen begonnen.

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