EU-Kommission billigt milliardenschwere Batterie-Förderung

Ein Parkplätz für Elektroautos

Die EU-Kommission hat geplante Staatsbeihilfen mehrerer Mitgliedsstaaten zum Aufbau einer Batteriezellen-Fertigung in Europa gebilligt.

Der Antrag für die Subvention der Batteriezellen-Produktion stammt von sieben EU-Ländern, wozu auch Deutschland gehört.

Finanziell beteiligen sich an dem Vorhaben mit Staatshilfen auch Belgien (80 Millionen Euro), Finnland (30 Millionen Euro), Frankreich (960 Millionen Euro), Italien (570 Millionen Euro), Polen (240 Millionen Euro) und Schweden (50 Millionen Euro). Zusammen mit sechs anderen Staaten will Deutschland mehr als drei Milliarden Euro investieren. Sie sollen untereinander und mit mehr als 70 externen Partnern zusammenarbeiten, wie etwa kleineren Unternehmen oder öffentlichen Forschungseinrichtungen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zeigte sich erfreut. Zudem sollen sichere Recycling-Verfahren entwickelt werden. Sollte es erfolgreich sein, und höhere Erträge abwerfen als erwartet, sollen die Firmen einen Teil der erhaltenen Steuergelder an den betreffenden Staat zurückzahlen. "Sie bietet große Chancen im Hinblick auf saubere Mobilität und Energie, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit". "Wir wollen in Deutschland und Europa die innovativsten und nachhaltigsten Batterien bauen und so Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Europa sichern", erklärte der CDU-Politiker. "Wir wollen Batteriezellen made in Germany", sagte Altmaier am Montag in Berlin, "es steht sehr viel auf dem Spiel".

"Die BMW Group kann durch die im Projekt verfolgten Forschungsthemen bis ins Detail die chemische Zusammensetzung, Zellmechanik, Zelldesigns und den Produktionsprozess weiterentwickeln", sagte Altmaier weiter. An der Allianz hat vor allem Deutschland beziehungsweise die deutsche Automobilindustrie ein großes Interesse, weil leistungsfähige und langlebige Batterien auch den erhofften künftigen Boom von Elektroautos unterstützen sollen.

Durch den Zusammenschluss entstehe "das erste paneuropäische Batterie-Ökosystem", dass grenzüberschreitend die Zusammenarbeit von Firmen ermögliche und Produkte in dem Sektor schnell zur Marktreife bringen könne, erklärte Kommissionsvizepräsident Maros Sefcovic.

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