Mobilität: E-Scooter-Vermieter Lime schränkt Angebot ein

Das amerikanische News-Portal "Axios" berichtet von zwölf Standortschließungen weltweit. In Bogota in Kolumbien, Buenos Aires in Argentinien, Lima in Peru, Montevideo in Uruguay, im mexikanischen Badeort Puerto Vallarta sowie in den brasilianischen Metropolen Rio de Janeiro und Sao Paulo stehen die E-Scooter nicht mehr zur Verfügung.

Gleichzeitig wirft das Unternehmen in einem Dutzend Städten das Handtuch: In Europa ist nur Österreichs drittgrößte Stadt Linz an der Donau betroffen, in den Vereinigten Staaten sind es Atlanta, Phoenix, San Antonio und San Diego. Etwa 100 Mitarbeiter werden entlassen. Finanzielle Schwierigkeiten sollen aber nicht der Grund für die Maßnahme sein. Dem Bericht zufolge geht Lime-Chef Joe Kraus davon aus, dass man 2020 der erste Dienstleister überhaupt sei, der in diesem Bereich profitabel arbeitet.

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