Harry und Meghan treten erstmals seit Teil-Rückzug öffentlich auf

Will Familie schützen Prinz Harry äußerte sich zum Megxit

Das Paar erschien in Miami zu einem exklusiven Event und fungierte dort als Hauptredner.

Nach dem Rückzug von seinen royalen Verpflichtungen hat der britische Prinz Harry (35) mit einer Rede bei einem Bank-Event in den USA Spekulationen über sein künftiges Einkommen ausgelöst. Dabei hat er auch von der schweren Zeit nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana erzählt und verraten, jahrelang in Therapie gewesen zu sein.

Zuerst berichtete "Page Six" im Internet darüber, dass Meghan und Harry für eine horrende Summe beim von JPMorgan organisierten AIS (Alternative Investment Summit) gesprochen hatten.

Erst vor wenigen Wochen sorgten Prinz Harry und Herzogin Meghan für Aufregung. Und: "Harry sprach über psychische Gesundheit und darüber, wie er sich in den letzten drei Jahren in Therapie befand, um das Trauma des Verlustes seiner Mutter zu überwinden".

Um seine Vertrauten stets auf dem Laufenden zu halten, soll Prinz Harry ihnen zahlreiche lustige Bilder und Videos aus Kanada geschickt haben. Er habe gesagt, dass es für ihn und Herzogin Meghan sehr schwer gewesen sei, den "Megxit" durchzuziehen. Deshalb würde er die Entscheidung keinesfalls bereuen, von seinen royalen Pflichten zurückgetreten zu sein. Ein Insider gegenüber "PageSix": "Harry will nicht, dass Meghan und ihr Sohn Archie das durchmachen müssen, was er als Kind durchmachen musste". Ob Harry für seinen Auftritt bezahlt wurde, ist nicht bekannt. Branding-Experte Mark Borkowski schätzt, dass die beiden etwa eine halbe Million US-Dollar für das Erscheinen und deren Reden verdient haben könnten. Wie Daily Mail berichtet, befasst sich unter anderem eine dieser neuen Kampagnen damit, das Bildungssystem für Schüler zu überholen, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten für Pflegepersonal zu schaffen.

Seitdem sich Prinz Harry und Herzogin Meghan - die auch den Titel Herzoge von Sussex tragen - im Januar in ihr Privatleben zurückgezogen haben, bekommen sie keine Gelder von britischen Steuerzahlern mehr.

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