Zehen bei Dreh abgefroren: Stephen Dürr im Spital

Ex-AWZ-Star Stephen Dürr gibt ein Update zu erfrorenen Zehen

Es drohte die Amputation. Für seine Serie "True North Arctic Blizzard" zog es den Schauspieler Anfang Februar ans Set nach Norwegen. Seine Füße hatten in den Stiefeln allerdings keine Bewegungsfreiheit und erlitten schwere Erfrierungen. Besonders betroffen sind seine Zehen - sogar von Amputation ist die Rede. Inzwischen geht es ihm Besser: Ein Zehn konnte nämlich gerettet werden. Das bestätigte der Schauspieler dem Blatt und erklärte dabei auch, wie die Mediziner das gemacht haben: "Die Ärzte haben den Fußnagel abgenommen, das tote Gewebe rausgeschabt, den Nagel wieder angenäht". "Der Eingriff hat rund zwei Stunden gedauert". Eine Operation des rechten Zehs stehe noch aus, dem Bericht zufolge sei dieser weiterhin verfärbt. "Es dauert, bis klar ist, wie viel Gewebe abgestorben ist", so der Schauspieler. Ob der Zeh amputiert werden muss, sollen Ärzte noch nicht beurteilen können. Derzeit wird der Soap-Star mit einem starken Schmerzmittel und Antibiotika behandelt, um der Entzündung in den Zehen entgegenzuwirken. Zu einem Foto, das ihn in einem Rollstuhl und mit verbundenen Zehen im Krankenhaus zeigt, schreibt er: "Bitte nicht kitzeln!" Um sich vor der Eiseskälte auf der Inselgruppe Spitzbergen zu schützen, setzte der ehemalige Alles was zählt-Star auf dicke Kleidung. In der Kommentarspalte reiht sich derweil ein Genesungswunsch an den anderen.

Nach Dreharbeiten bei extremen Minustemperaturen konnte Stephen Dürr seine Zehen nicht mehr spüren.

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