Neuer Rückschlag für Prinz Harry und Meghan

In Zukunft nicht mehr Sussex Royal Meghan und Prinz Harry

Der Begriff "Royal" soll gestrichen werden.

Ganz oder gar nicht. Die Entscheidung von Queen Elizabeth II. bedeutet für die Sussexes, dass sie den Namen ihrer neuen, teuren Website und den ihrer Social Media-Konten ändern sollen.

Dabei hatten sie sich den Titel Medienberichten zufolge vor dem Megxit sogar als Markennamen schützen lassen. Wie die britische "Daily Mail" in Berufung auf Palast-Quellen berichtet, verbietet die Monarchin Harry und Meghan die Nutzung des Zusatzes "Royal" in ihrem Namen - denn sich als Royal zu bezeichnen, obwohl man von den Verpflichtungen als Senior Royal zurückgetreten ist, sei schlicht nicht möglich. Es soll auch klar gestellt worden sein, dass sie ein "Rebranding" vornehmen müssen. Weitere Details sollen noch ausgearbeitet werden. Das Ehepaar Sussex soll den Wunsch der Königin angeblich bereits akzeptiert haben, wie die Zeitung erfahren haben will.

Was ist vom "Rebranding" betroffen?

Müssen sich offenbar neue Geldquellen suchen: Meghan und Harry. "Da der Herzog und die Herzogin von Sussex als hochrangige Mitglieder der königlichen Familie zurücktreten und auf finanzielle Unabhängigkeit hinarbeiten werden, muss die Verwendung des Wortes 'royal' in diesem Zusammenhang überprüft werden", heißt es. "Kensington Royal" wird seither nur noch vom Team von Harrys Bruder, Prinz William, und dessen Frau, Herzogin Kate, gefüttert. Inzwischen haben sie nicht nur den royalen Pflichten den Rücken gekehrt, sondern auch zusammen mit ihrem neun Monate alten Baby Archie das Land verlassen. Die Kleinfamilie lebt jetzt in Kanada.

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