Hat ein Kulmbacher "Das Ding des Jahres"?

In der ProSieben-Show "Das Ding des Jahres" können Menschen ihre Erfindungen präsentieren.

Ein bayerischen Ehepaar zeigte in der Sendung ihr nachhaltiges Produkt.

Chrostoph Kleber und Edna Kleber-Belizario konnten die Experten Jury um Lena Gercke, Joko Winterscheidt und Hans-Jürgen-Moog auf Anhieb überzeugen. "Unser Material besteht tatsächlich nicht aus Erdöl, sondern wird aus Holz-Hackschnitzeln gewonnen".

Diese Erfinder präsentieren ihre Entwicklungen in der vierten Folge von "Das Ding des Jahres": Helmut Zangerl (45) und Axel Schnaller (37) aus Hall in Tirol (Österreich), Dominik Gruber (32) aus München (Bayern), Klaus Lang (54) aus Empfingen (Baden-Württemberg), Claus (53) und Manuela Heller (51) aus Sankt Wolfgang (Bayern), Damian Furtak (32) aus Kempten (Bayern), Martin Iljazovic (32) aus Breitenwang (Österreich), Boris (32) und Oliver Schumacher (36) aus Hamburg, Moritz Rothacher (17) aus Albstadt (Baden-Württemberg) sowie Jan Heckel (15) aus München. "Es zersetzt sich im Wasser und im Magen", erklärt Erfinder Kleber der staunenden Jury. Schließlich scheint die Erfindung voll und ganz im Namen einer nachhaltigen Umwelt zu stehen. Für Lena Gercke ist das "die Lösung, nach der alle suchen und die alle möchten". "Wir stehen am Anfang des 21. Jahrhunderts". Fast alle Verpackungen heutzutage bestehen aus Plastik. "Diese Erfindung muss massentauglich gemacht werden!". Damit ist das Ehepaar im Finale bei "Das Ding des Jahres" dabei. Jeder darf sich über ein neues Tablet freuen und für den Sieger der Jugend-Duelle gibt es eine Ausbildungsförderung in Höhe von 5.000 Euro.

"Hindafing" ist eine preisgekrönte Serie im Bayerischen Fernsehen (BR).

Ein Skandal rollt auf den Bayerischen Rundfunk zu: Der bekannte Moderator Richard Gutjahr veröffentliche in einem Abschiedsbrief schwere Vorwürfe gegen Intendant Ulrich Wilhelm.

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