Diese Schirmherrschaft von Herzogin Meghan ist in Gefahr

Herzogin Meghan hat noch bis Ostern Zeit um sich zu beweisen

Harry und Meghan müssten demnach alle ihre Kanäle und Engagements umbenennen. Harry und Meghan hatten im Januar den Rückzug von ihren royalen Pflichten angekündigt und wollen finanziell unabhängig werden.

Darin bestätigen Harry und Meghan unter anderem, dass sie ihre neuen, "revidierten Rollen" im Frühling antreten werden.

Auch wenn Harry und Meghans gemeinsames Privatvermögen auf circa 40 Millionen Euro geschätzt wird, zerbrechen sich die beiden seit Monaten den Kopf zum Thema Geld.

Harry und Meghan hatten die Marke "Sussex Royal" im vergangenen Jahr nach der Trennung ihres Haushalts von dem von Harrys älterem Bruder Prinz William und dessen Frau Kate gegründet.

Was sich jedoch ändert: Man werde davon ablassen, die genannten HRH-Titel aktiv zu nutzen.

Herzogin Meghan hat noch bis Ostern Zeit um sich zu beweisen
1 Herzogin Meghan hat noch bis Ostern Zeit um sich zu beweisen

Der Herzog und die Herzogin von Sussex müssen also ihr Label "Sussex Royal" aufgeben, weil sie beschlossen haben, als Royals keine Verpflichtung oder offizielle Ausgaben mehr wahrzunehmen. Es ist davon auszugehen, dass die 38-Jährige ihren Ehemann zu den Invictus Games nach Den Haag begleiten wird. Ihre royalen Pflichten fallen dann weg, aber die übernommenen Schirmherrschaften sollen weitergeführt werden.

Diese Entscheidung passt ihr nicht: Herzogin Meghan hat sich wohl über das "Sussex Royal"-Verbot der Queen beschwert - es gäbe "keine rechtliche Grundlage". Rechtliche Gründe verhindern es, dass sie den Begriff "Royal" in Großbritannien weiter verwenden dürfen.

Unklar ist auch, wer beispielsweise für die Sicherheitskosten der Familie in Kanada aufkommt, wo Prinz Harry mit Meghan und Sohn Archie inzwischen größtenteils leben. Man sei sich im Königshaus aber einig: "Effektive Sicherheitsmaßnahmen sind nach wie vor nötig".

"Ich weiß, dass sie sich vielen Herausforderungen stellen mussten, die das Ergebnis von viel Kritik und Aufmerksamkeit durch die Öffentlichkeit sind".

Ihre Wohltätigkeitsorganisation heißt zudem ebenfalls Sussex Royal - mit dem Zusatztitel The Foundation of the Duke and Duchess of Sussex - und die beiden hätten den Brand "Sussex Royal" bereits für die verschiedensten Produkte von Bandanas bis Notizbücher schützen lassen.

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