Drei Ligen im Fokus: Kovac vor Trainer-Comeback

Bei Servus TV sprach Ex-FCB-Trainer Niko Kovac u. a. über seine beruflichen Pläne für die Zukunft

Der ehemalige Bayern-Coach Niko Kovac will zur neuen Saison wieder als Trainer arbeiten.

Missen will Kovac die Zeit nicht: "Ich blicke sehr positiv zurück. Leider schaffen es nur wenige", so Kovac weiter. "Diese Erfahrung, die ich sammeln durfte, werde ich sicherlich in der Zukunft nutzen können". Er wisse aber auch, dass es nach dem FC Bayern "nicht mehr viel Grösseres gibt".

Seinen eigenen Worten zufolge kommen für Kovac vor allem drei Ligen infrage: "Viel größer als Bayern gibt es nicht". Zuletzt wurde Kovac immer wieder mit einem Job bei Hertha BSC in Verbindung gebracht - gerade nach dem Rücktritt von Jürgen Klinsmann: "Jeder weiß, dass Niko jemand ist, der in Berlin geboren ist und der für Hertha BSC gespielt hat", sagte Hertha-Manager Preetz Mitte Februar bei Sky und schloss ein Engagement des Kroaten im Olympiastadion nicht aus.

Er habe auch mit seinem Nachfolger bei Bayern, Hansi Flick, telefoniert und ihm zum Geburtstag gratuliert. Ausgerechnet einen Tag vorm Champions-League-Achtelfinale der Bayern gegen Chelsea trat der Ex-Trainer jetzt erstmals wieder in der Öffentlichkeit auf.

"Ich fühle jetzt wieder die Spannung", sagte der Fußball-Lehrer am Montagabend beim österreichischen Sender ServusTV.

"Ich gehe davon aus, dass ich im Sommer wieder was machen werde, darauf bereite ich mich vor".

Europas Top-Adressen sind im Herbst zu Schleudersitzen geworden.

Dass es nach seinem Aus viele Kommentare gab, dass der Fußball nun besser sei, lässt Kovac kalt: "Fußball bringt Emotionen mit sich". Die Bundesliga sei allerdings auch "immer interessant", erklärte der Kroate.

Dabei bevorzuge er eine Vereinsmannschaft gegenüber einem Nationalteam. Ab Sommer 1998 trainierte er dann den AC Florenz, wurde später unter anderem noch italienischer Nationaltrainer. Letzteres sei aber nicht nochmal eine Option: "Das tägliche Arbeiten macht sehr viel mehr Spaß". "Ich bin bereit, dorthin zu gehen, wo ich mich geschätzt fühle". Das sei letztendlich entscheidend.

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