Coronavirus: Diese Symptome verraten, ob man die Krankheit hat

Die intensive Forschung am Coronavirus hat bereit einige Erkenntnisse gebracht. So wissen Experten inzwischen dass sich das Virus im Rachen vermehrt und sich vor allem durch Tröpfchen etwa beim Husten und Sprechen verbreitet

Unter Auflagen sollen Restaurants und Imbisse geöffnet bleiben.

Rufe deinen Arzt oder deine Ärztin an. Dafür wird ein Abstrich aus Nase und Rachen genommen.

Weil sie virale Erkrankungen sind, gelten bei Grippe und COVID-19 die gleichen Schutzmaßnahmen: Patienten und Personen, die Kontakt mit Infizierten hatten, sollten sich die Hände gründlich waschen und in die Ellenbeuge husten und niesen, um eine Übertragung zu vermeiden. Getestet werden gefährdete Personen mit Krankheitssymptomen. "Es kann nirgendwo hin, ausser es wird von Schleim- oder Speicheltröpfchen mitgenommen", erklärt Kin-on Kwok, Professor an der chinesischen Universität Hongkong, in der "New York Times".

Wichtig: Neben dem Speichel könnten auch Ausscheidungen (Harn, Stuhl) und Körperflüssigkeiten (Blut, Rippenfellflüssigkeit, Gelenkspunktate, usw.) infektiös sein. Im Gegensatz zu 2002 hat die Weltgesundheitsorganisation Covid-19 am 11.03.2020 zu einer Pandemie, einer Epidemie mit weltweiten Auswirkungen, erklärt.

Der offizielle Name des neuen Coronavirus lautet Sars-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2). Damit verhält es sich bei der neuen Krankheit ähnlich wie bei HIV und Aids.

Weitere Informationen rund um die Krankheit und den Virus finden sich auf der Seite des Sozialministeriums sowie im Steckbrief der Krankheit vom Robert-Koch-Institut.

Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

Bei der Grippe sterben in der Regel 0,1 bis 0,2 Prozent der Erkrankten. Die Taschentücher müssen danach in einem geschlossenen Kübel entsorgt werden. Auch der Kontakt mit anderen Menschen soll reduziert bzw. verhindert werden. Dazu gehört auch das traditionelle Händeschütteln zur Begrüßung. Am 4. März 2020 gab das BAG eine neue Verhaltensregel bekannt: Abstand halten – zwei Meter.

Da es sich um einen Virus handelt, kann man hier nicht mit Antibiotika behandeln.

Es gibt keine Hinweise darauf, dass Handelswaren ein Risiko darstellen, so die AGES. Wenn man in die Hand hustet oder niest und dann eine Türklinke anfasst oder sein Telefon anfasst und weiterreicht, kann das Virus theoretisch so übertragen werden.

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