USA: Zwei Mitglieder des Kennedy-Clans nach Unfall vermisst

Maeve Kennedy Mc Kean gilt als vermisst

Es scheint ein grausamer Fluch zu sein, der auf Familie Kennedy liegt.

Zwei Mitglieder der Kennedy-Familie in den USA werden nach einem Kanu-Unfall vermisst. 26 Stunden lang wurde intensiv nach ihnen gesucht, dann wurde die Suche eingestellt. Maeve Kennedy McKean, Großnichte des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy, und ihr achtjähriger Sohn Gideon waren am Donnerstag mit einem Kanu auf dem South River im Bundesstaat Maryland unterwegs, wie Gouverneur Larry Hogan am Freitag sagte.

Kennedy Townsend McKean und ihr Sohn waren mit dem Boot auf die Chesapeake Bay in der Nähe von Washington D.C. gefahren und nicht zurückgekehrt. Die Bucht ist an der Atlantikküste der Bundesstaaten Maryland und Virginia gelegen. Dessen Bruder John F. Kennedy war bereits 1963 ermordet worden. Der Sohn des Präsidenten John Fitzgerald Junior starb 1999 bei einem Flugzeugabsturz. Auch viele ihrer Vorfahren sind jung gestorben.

Related:

Comments

Latest news

RKI: Maßnahmen zeigen deutlich Wirkung
Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die gemeldeten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt. Vielmehr gebe es zusätzliche Risiken, wenn Menschen die Masken falsch abnähmen und sich dabei womöglich infizierten.

Bund und Länder wollen Kontaktbeschränkungen über Ostern verlängern
Am Dienstag nach Ostern würden Bund und Länder die Lage unter anderem auf Basis der Daten des Robert Koch-Instituts neu bewerten. In der Beschlussvorlage heißt es weiter, die Dynamik der Verbreitung des Coronavirus in Deutschland sei immer noch zu hoch .

Survival-Experte Rüdiger Nehberg ist tot
Der gelernte Bäcker und Konditor aus Bielefeld hatte vor und zunächst auch während seiner Abenteurerzeit eigene Ladengeschäfte in Hamburg.

Covid-19 - Scholz und Söder gegen "Corona-Bonds"
Das heiße nicht, dass Deutschland für den Wiederaufbau Italiens auch nur einen Euro für italienische Schulden bezahlen müsse. Es bedeute lediglich "die Schaffung einer gemeinsamen Reaktion, so dass vorteilhaftere Marktbedingungen".

US-Vergleich um Unkrautvernichter: Bayer zahlt fast 40 Millionen Dollar an Kläger
Bei diesen Fällen hatte Bayer die ersten drei Gerichtsprozesse in den USA verloren und hohe Schadenersatzurteile kassiert. Hier dauern die Vergleichsverhandlungen weiter an, aber es gebe noch keine Gewissheit über eine Einigung, so der Konzern.

Other news