WDH/Corona-Krise drückt auf Geschäfte von HeidelbergCement

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Der Baustoffhersteller HeidelbergCement hat die Corona-Krise zu spüren bekommen. HeidelbergCement begründete dies neben einem geringeren Absatz vor allem mit einem Rückgang aus dem Handelsgeschäft. Zum Ergebnis unterm Strich machte das Unternehmen zunächst keine Angaben.

"Angesichts des Umfangs und des Ausmaßes der Corona Krise und der nach wie vor hohen Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Entwicklung haben Vorstand und Aufsichtsrat der HeidelbergCement AG beschlossen, die progressive Dividendenpolitik vorerst auszusetzen". Etwa mit weniger Personalaufwendungen, freiwilligen Gehaltskürzungen des Managements, Beschränkungen von Investitionen sowie geringerer Steuerzahlungen will das Unternehmen die Ausgaben um eine Milliarde Euro senken. Ursprünglich betrug der Dividendenvorschlag 2,20 Euro pro Aktie. Der neue Vorschlag, über den die ordentliche Hauptversammlung am 4. Juni 2020 abstimmen soll, beläuft sich nun auf eine Dividende von 0,60 Euro je HeidelbergCement Aktie.

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