Trump: Bericht zu russischem Kopfgeld ist falsch

Bericht: Russen boten Taliban Kopfgeld für US-Soldaten

Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, sprach von einem "unerklärlichen Verhalten von Präsident Trump gegenüber Russland".

Der Kongress müsse wissen, was über die erhebliche Bedrohung der amerikanischen Truppen bekannt sei und welche Möglichkeiten es gebe, Russland zur Rechenschaft zu ziehen.

Der russische Geheimdienst soll US-Medienberichten zufolge in Afghanistan militanten Islamisten Belohnungen für die Tötung ausländischer Soldaten versprochen haben.

Den Artikeln zufolge soll die zuständige Einheit des russischen Geheimdienstes auch Belohnungen für Angriffe auf britische Soldaten ausgelobt haben. Das Weiße Haus wies das in einer Stellungnahme zurück. Die Berichte seien von den Geheimdiensten nicht untermauert worden, deswegen habe man den Präsidenten auch nicht informiert. Trump nennt regierungskritische Medien wie die "New York Times" ("NYT") regelmäßig abwertend "Fake News" (Falschnachrichten). Mehrere weitere Medien haben inzwischen über die Geheimdiensterkenntnisse berichtet. Im Fokus stünden unter anderem Ermittlungen zu einem Autobombenanschlag im April 2019, bei dem drei Marinesoldaten getötet worden seien. Der Nachrichtensender CNN berichtete, das Dokument sei "im Frühling" angefertigt worden. Die Zeitungen sollten ihre Quellen offen legen, forderte Trump. Der "Washington Post" zufolge hatte die CIA die Informationen über das russische Kopfgeld untersucht und "bestätigt". Das ist insbesondere brisant, weil Moskau sich nach Erkenntnis der US-Behörden 2016 zugunsten Trumps in die US-Präsidentschaftswahlen eingemischt hatte. Die "größten, verehrten und hochklassigen Massenmedien der Welt hören seit Jahren nicht auf, absolute "Enten" zu verbreiten", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge.

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