Hochzeit brachte laut Meghan Milliarde ein, Queen "wird erschüttert" sein

Seit 2018 verheiratet Prinz Harry und Herzogin Meghan

Seitdem hat sich das Leben der ehemaligen Suits-Darstellerin und Prinz Harry (35) nicht nur wegen des Babys radikal geändert: Anfang des Jahres legten sie alle royalen Pflichten ab, kehrten Großbritannien den Rücken und zogen in Meghans Heimat nach Los Angeles.

"Meghan wird von Kate gemobbt", "Meghan fühlt sich nicht wohl in England" und so weiter: Die Geschichten, die über die 38-Jährige und ihre Position innerhalb der britischen Königsfamilie geschrieben wurden, waren vor allem eins: nie zu Meghans Gunsten.

Bevor Meghan Markle zur Ehefrau von Prinz Harry und zur Herzogin von Sussex wurde, war die US-amerikanische Schauspielerin bekannt dafür, ihre Meinung deutlich zu vertreten und sich für Frauenrechte und Feminismus stark zu machen. Sie seien "ernsthaft besorgt um ihr Wohlergehen" gewesen, besonders weil Meghan zu dem Zeitpunkt schwanger gewesen sei. Es sei ein großer gesellschaftlicher Fauxpas gewesen, denn sie hätte Eugenie mit ihrer Verkündung das Rampenlicht gestohlen. Aus diesem Grund seien nicht nur die Braut und ihre Mutter Sarah Ferguson (60) "wütend" gewesen, Meghan habe auch ihren Mann Harry "in Verlegenheit gebracht". Jedoch behauptete ein Insider gegenüber Harper's Bazaar, dass einige der Royals schon vor der Hochzeit von der Schwangerschaft gewusst hätten. Den Dokumenten zufolge soll es ihr "verboten" worden sein, sich gegen Medienberichte zu verteidigen, während sie schwanger war, heißt es in dem Bericht weiter. Die Zeitung hatte im August 2018 Auszüge aus einem Brief Markles an ihren Vater veröffentlicht. Die Herzogin klagt unter anderem wegen Urheberrechtsverletzung. Das habe "immensen, emotionalen Stress verursacht und ihre psychische Gesundheit beeinträchtigt". In den Papieren geht es offenbar auch um ein Interview, das fünf von Meghans Freundinnen im Februar 2019 einem US-Magazin gaben: Meghan Markle sei Mittelpunkt "einer großen Anzahl falscher und schädlicher Artikel der britischen Boulevardmedien" geworden.

Außerdem soll Meghans Anwaltsteam dem Bericht zufolge auch anführen, dass die Sicherheitskosten ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018, die von öffentlichen Geldern bezahlt wurden, durch Tourismuseinnahmen mehr als ausgeglichen worden seien. Euro). Die royale Hochzeit soll laut "The Sun" insgesamt geschätzte 32 Millionen Pfund (ca. Aus den Dokumenten zitierte am Donnerstag unter anderem der Rundfunksender BBC.

Die Herzogin von Sussex verklagt die Herausgeber der Zeitungen auf Schadensersatz wegen angeblichen Missbrauchs privater Informationen, Urheberrechtsverletzung und Verstoßes gegen das Datenschutzgesetz. Sie hatte bereits zuvor erklärt, sollte ihr Geld zugesprochen werden, wolle sie dies an eine Anti-Mobbing-Organisation spenden.

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