Toshiba steigt komplett aus dem PC-Geschäft aus

Sharp war im Juni 2018 mit der Übernahme von 80,1 Prozent der Toshiba Client Solutions ins Notebook-Geschäft zurückgekehrt, aus dem man sich 2010 zurückgezogen hatte. Das Unternehmen hat die verbliebenen 19,9 Prozent Aktienanteile an der Dynabook Corporation an das Konkurrenzunternehmen Sharp verkauft. Der Hersteller verkauft die Minderheitsbeteiligung an Dynabook, seiner früheren Notebook-Sparte, an Sharp.

Mit dem Verkauf der restlichen Anteile endet ein 35-jähriges Kapital in der Toshiba-Firmengeschichte. Zu diesem Zeitpunkt stellte das Unternehmen den T1100 vor, einen der ersten Laptop-Computer im Clamshell-Design mit integriertem Display und Tastatur.

Toshiba leitete nach einem Bilanzskandal im Jahr 2015 eine weitgehende Umstrukturierung ein. TCS zog sich dann mit wenigen Ausnahmen aus dem Privatkundengeschäft zurück, wobei Notebook-Serien wie Satellite Radius, Qosmio und Kira vom deutschen Markt verschwanden. Abgegeben wurden unter anderem auch die Medizingeräte- und Haushaltsgeräte-Sparte. Im Speicher- und Druckerbereich ist der Hersteller aber weiterhin im Computergeschäft vertreten.

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