Curevac-Börsengang: Bis zu 245 Millionen US-Dollar

Das Biotech Unternehmen Curevac geht an die Börse- das soll bis zu 245 Millionen US-Dollar einbringen. /dpa

Zugleich bekommt der Biotech-Pionier auch noch Geld von dem langjährigen Großaktionär Dietmar Hopp, dem Mitbegründer des IT-Unternehmens SAP. Ein Börsengang soll nun weiteres Geld für die Entwicklung in die Kassen spülen. Es sei geplant, gut 13,3 Millionen Stammaktien anzubieten und zu verkaufen, teilte die Firma am Montag mit.

Zusätzlich solle Zeichnern eine 30-Tage-Option zum Erwerb von bis zu knapp zwei Millionen zusätzlichen Stammaktien gewährt werden.

Der Preis je Aktie soll voraussichtlich zwischen 14 und 16 Dollar betragen. Die Einnahmen will das Unternehmen nicht nur in die Entwicklung des Corona-Impfstoffs investieren, sondern auch in andere Projekte. Angaben zum genauen Zeitpunkt des Börsengangs an der US-Technologiebörse Nasdaq machte CureVac nicht, üblicherweise dauert es von der offiziellen Ankündigung bis zur Erstnotiz aber rund vier Wochen.

In einer kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde hatte Curevac rund 560 Millionen Euro von Investoren eingesammelt.

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