Hyundai schafft Submarke "Ioniq"

Hyundai Ioniq Modell-Konzepte

Unter dem neuen Markendach sollen bis 2024 drei neue E-Autos kommen.

Hyundai konnte dank seiner alternativen Antriebe im Juli einen Rekordmonat vermelden. In den nächsten vier Jahren will er drei weitere Ioniq-Modelle mit Elektroantrieb anbieten.

Allein auf dem deutschen Markt konnte der Importeur im Vormonat allein 2000 Kaufanträge für den Kona Elektro abschließen. Hyundai hat sich nicht weniger zum Ziel gesetzt, als weltweit den Markt bei der Elektromobilität zu bestimmen.

Eine eigene Elektroauto-Marke schafft der koreanische Autohersteller Hyundai nun mit dem bereits als Modellbezeichnung bekannten Namen Ioniq. Es basiert auf dem bei der Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2019 in Frankfurt/Main vorgestelltem Elektrokonzept 45.

Im Jahr 2022 soll eine Sportlimousine namens Ioniq 6 folgen, die auf dem elektrisch angetriebenen Konzeptfahrzeug Prophecy basiert.

Alle Modelle werden auf der neuen Electric Global Modular Plattform (E-GMP) beruhen, die ein schnelles Aufladen der Hochvoltbatterie ermöglicht und eine große Reichweite bietet. Die Modelle sollen sich außer durch die Technik durch einen einheitlichen Designstil auszeichnen. Aufgrund der neuen Plattform sei es möglich, dass der Innenraum ausgesprochen flexibel gestaltetet werden kann.

Der Name "Ioniq" - eine Verbindung der Begriffe "ion" und "unique" - ist bei Hyundai nicht grundlegend neu: Schon 2016 kündigte man ein langfristiges Forschungs- und Entwicklungsprojekt unter dem Schwerpunkt umweltfreundlicher Mobilität an. Im gleichen Jahr führte das Unternehmen auf Basis des Projekts den Ioniq ein. Damit will man sich einen weltweiten Marktanteil von zehn Prozent sichern. Die Hyundai Motor Company selbst plant im Rahmen der "Strategie 2025" mit 560.000 verkauften batterieelektrischen Fahrzeugen, zusätzlich zu den Verkäufen von Brennstoffzellenfahrzeugen, der weltweit drittgrößte Hersteller von umweltfreundlichen Fahrzeugen zu werden.

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