"AZD1222": Schwere Nebenwirkung - AstraZeneca stoppt Impfstoff-Test

Wegen gesundheitlichen Problemen eines Probanden hat Astra Zeneca seine Impfstoff Tests in Phase III unterbrochen

Bei dem in Spätstudien befindlichen Impfstoffkandidaten des Pharmakonzerns AstraZeneca werden einem Medienbericht zufolge Nebenwirkungen vermutet. Das sei eine Routinemaßnahme für solche Fälle, teilte das britisch-schwedische Unternehmen in der Nacht mit. "In großen Versuchsreihen treten Erkrankungen zufällig auf, müssen aber von unabhängiger Seite untersucht werden, um das gründlich zu überprüfen". Von dem Unternehmen hieß es, bei einem Probanden seien gesundheitliche Probleme aufgetreten, die nun untersucht werden müssten.

Während des Stopps sollen keine weiteren Studienteilnehmer geimpft und bisher geimpfte Personen weiterhin beobachtet werden. Über die Aussetzung der Studie hatte zuerst die Nachrichtenwebsite STAT berichtet.

Phase III Impfstofftests bedeuten dass mehrere zehntausend Probanden geimpft werden
Phase III Impfstofftests bedeuten dass mehrere zehntausend Probanden geimpft werden. Imago imago images ITAR-TASS

Der unter "AZD1222" bekannte experimentelle Impfstoff befindet sich in Großbritannien, Brasilien und Südafrika in späten klinischen Studien und gilt als einer der führenden Kandidaten bei der Entwicklung einer wirksamen Impfung gegen das neuartige Coronavirus. Diese zwei Impfstoffaspiranten wirken anders als das Mittel von AstraZeneca.

In der ersten Phase wird ein mögliches Serum nur an einer kleinen Gruppe Freiwilliger getestet.

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