US-Präsident über syrischen Machthaber: Trump hätte Assad "lieber ausgeschaltet"

US-Präsident Donald Trump

"Ich hatte ihn schon so weit", sagte der US-Präsident über Assad. Demnach soll der US-Präsident über die Tötung Assads nachgedacht haben, nachdem der syrische Staatschef im April 2017 Chemiewaffen gegen Zivilisten eingesetzt hatte.

Allerdings hatte der damalige US-Verteidigungsminister James Mattis Trump davon abgeredet. "Ich hätte ihn lieber ausgeschaltet", machte der Präsident deutlich. Mattis wollte es nicht tun. Dieser sei ein "hoch überschätzter General" gewesen, den er später gefeuert habe, sagte Trump weiter. Im gleichen Atemzug bewertete er Mattis in der Sendung "Fox & Friends" als "höchst überbewerteten General".

US-Präsident Donald Trump
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Die Enthüllungen unterstützen Berichte aus dem Jahr 2018, als der Starjournalist Bob Woodward sein Buch "Fear: Trump in the White House" (deutscher Titel: "Furcht: Trump im Weißen Haus") veröffentlicht hatte. "Lasst uns reingehen. Lasst uns den verdammten Haufen von ihnen töten", sagte Trump laut Woodward. Damals hatte Trump einer Passage aus einem Buch eines Reporters der "Washington Post" über mögliche Anschlagspläne gegen den syrischen Machthaber energisch widersprochen.

Er bedaure nicht, dass es nicht zu einem Angriff auf Assad gekommen sei, sagte Trump nun in dem Interview mit Fox News. Er hätte aber "damit leben können", fügte er hinzu. "Ich habe ihn sicherlich nicht als guten Menschen betrachtet, aber ich hätte ihn ausschalten können, wenn ich gewollt hätte". Mattis sei "gegen das meiste von dem Zeug" gewesen. Trump bereue es aber nicht, Assad nicht ausgeschaltet zu haben. "Das waren zwei der grössten Terroristen".

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